Schon vor einigen Tagen machten Gerüchte die Runde, dass der deutsche Entwickler Crytek mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpften hatte und bereits im April kurz vor dem Bankrott stand. Daraufhin meldete sich Crytek-Mitgründer Avni Yerli zu Wort, um das Ganze offiziell zu dementieren. Doch nun tauchen im Netz auch Meldungen über angeblich eingestellte Spiele auf.

Das deutsche Videospieleunternehmen Crytek sei pleite, hieß es vor Kurzem auf diversen Webseiten im Netz. Mehr als 100 Mitarbeiter mussten angeblich im Zuge der Entlassungen ihren Hut nehmen und viele Angestellte würden schon seit mehrere Wochen auf ihren Lohn warten.

Die Geschichte wurde zwar mittlerweile vom Unternehmen dementiert, doch nun heißt es, dass einige Titel, die sich bisher bei Crytek in der Entwicklung befanden, wieder eingestampft wurden. Darunter soll sich auch ein Nachfolger zu Ryse: Son of Rome befunden haben.

Dies berichtete kürzlich das Online-Portal Kotaku, das sich dabei auf anonyme Mitarbeiter als Quelle bezog. Ob etwas an diesen Gerüchten dran ist, lässt sich derzeit nicht mit Gewissheit sagen. Crytek hat sich zu dem Thema noch nicht geäußert. So lange wir also von der offiziellen Seite nichts hören, ist auch diese Meldung mit Vorsicht zu genießen.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche