Resident Evil: Revelations - Wii UDer Entwickler und Publisher Capcom plante ursprünglich, am vergangenen Wochenende ein Promo-Event für sein Survival-Horror-Adventure Resident Evil: Revelations abzuhalten, bei dem ein blutgetränkter Swimming Pool als Highlight der Veranstaltung gedacht war. Aufgrund der Ermordung eines britischen Soldaten wurde das Event aus Rücksicht auf die Angehörigen gestrichen.

Wenige Tage vor der Champions League-Finale in London hat es in der Stadt ein Gewaltverbrechen gegeben, bei dem ein Soldat der britischen Armee zuerst angefahren und anschließend mit Macheten massakriert wurde.

Aufgrund des Vorfalls sagte der Videospiel-Entwickler Capcom sein Londoner Event für Resident Evil: Revelations ab. Die Veranstaltung sollte in der Nähe des Londoner Olympiastadions am 25. und 26. Mai abgehalten werden. Das Highlight des Ganzen sollte ein ca. 4,8 auf 9,7 Meter großer, blutgetränkter Swimming Pool sein, der mit 250.000 Liter Wasser gefüllt werden sollte, was eine ungefähren Blutmenge von 11.327 Menschen entsprochen hätte.

Capcom plante, den Pool mit Schwimmkörpern im Form von menschlichen Torsos und Gehirnen sowie Gedärmen als Schwimmbahn-Markierungen zu schmücken. Im Wasser treibende blutige Bandagen, Augäpfel, Ranken und Blutgerinnsel sowie als Zombies verkleidete Rettungsschwimmer sollten den Gesamteindruck abrunden.

Besonders mutige Besucher, die sich trauen, auf den Grund des Swimming Pools zu tauchen, sollten dort verschiedene Merchandise-Artikel vorfinden, die sie behalten könnten. Das Event war als Feier zur Veröffentlichung von Resident Evil: Revelations für PC, Xbox 360, PlayStation 3 und die Nintendo Wii U gedacht.


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