Die Survival-Horror-Adventure-Reihe Resident Evil zieht bereits seit der Geburt der ersten PlayStation Konsole die Spieler in ihre Bann. In dem aktuellen Special „The Secret to Success – Resident Evil“ blickt der japanische Entwickler und Publisher Capcom auf die Anfänge der Spielserie zurück und riskiert auch einen Blick in die Zukunft, die derzeit nicht besonders rosig aussieht.

Der erste Teil der Spielreihe wurde im Jahre 1996 für die PlayStation 1 veröffentlicht. Laut Capcom dürften die damaligen Fans also heute mittlerweile zwischen 30 und 40 Jahre alt sein. Der Publisher macht sich darüber Sorgen, dass diese Spieler ihrem Hobby mittlerweile entwachsen sein könnten und sich heute nicht mehr für die Videospiele interessieren.

Dem aktuellen “Fan-Schwund” will man mit speziellen Marketingmaßnahmen entgegenwirken und dabei vor allem jüngeres Publikum und auch die Nicht-Spieler-Fraktion ansprechen, um die Zukunft der Spielreihe zu sichern. Dazu gehören auch Kollaborationen mit anderen bekannten Franchises, die von jüngeren Leuten gerne konsumiert werden.

Das jüngste Beispiel solcher Kollaborationen stellt das Crossover-Projekt zwischen Resident Evil und Valves Zombie-Shooter Left 4 Dead 2 dar. Mit der Neuausrichtung auf die Action konnte Capcom allerdings nicht so viele Spieler ansprechen, weshalb der sechste Teil der Spielreihe verkaufstechnisch hinter der Erwartungen zurückblieb. Der nächste Ableger der Serie soll daher wieder mehr auf die alten Tugenden setzen.


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