Vergangenen Monats stellte Sony auf der Game Developers Conference 2014 in San Francisco das Virtual Reality Headset “Project Morpheus” vor. In einem aktuellen Interview hat nun Anton Mikhailov, Senior Software Engineer bei SCEA Research & Development Group, über Entwickler-Reaktionen, Preisgestaltung und Motion-Sickness geplaudert.

Wie Mikhailov in einem Gespräch mit dem britischen Videospielemagazin EDGE. verriet, war die Reaktion der Entwickler, die das präsentierte Prototyp bereits bewundern dürften, durchgehend positiv. „Alle Thirdparty-Hersteller, denen wir Project Morpheus bisher vorgeführt haben, waren wirklich begeistert gewesen und es ist etwas, was die Ingenieure, wenn man mit ihnen darüber spricht, unbedingt machen wollen.“

Auch unabhängige Spieleschmieden, da ist sich Mikhailov sicher, werden von dem VR-Headset begeistert sein. Das Sony in letzter Zeit gegenüber Indie-Studios so nett war, sei also kein Zufall. Zum Preis und Release-Termin konnte der Entwickler noch nicht viel Sagen, versicherte jedoch, dass das fertige Gerät für die meisten Spieler erschwinglich sein wird.

Zu dem bekannten Motion-Sickness-Problem, mit dem sich auch die Entwickler von Oculus Rift auseinandersetzen müssen, sagte Mikhailov: „Ich bin kein Futurologe, aber ich weiß, dass die Menschen eine lustige Art und Weise haben, sich an die neue Technologie zu gewöhnen. Das macht es sehr schwer, vorherzusagen, was davon hängen bleibt und was nicht. Ich denke es ist noch zu früh, um das sagen zu können.”


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