Mit Project CARS haben die Entwickler von Slightly Mad Studios eine grafisch imposante Renn-Simulation in der Mache, die in puncto Detailgrad und visuelle Darstellung den einen oder anderen aktuellen Renn-Titel locker in die Tasche steckt. Trotzdem soll das Spiel auf den beiden Next Generation Konsolen 1080p und 60 Bilder pro Sekunde bieten.

Das hat Andy Tudor, seines Zeichens der Creative Director von Slightly Mad Studios, in einem Gespräch mit dem Online-Portal Eurogamer verraten.

Tudor dazu: „Auf der Xbox One sind es aktuell nicht ganz 1080p. Aber das stellt nicht die finale Qualität dar. Dieses Ziel wollen wir nach wie vor erreichen. Zum Ende hin ist man immer am Optimieren und während der Entwicklung ist es immer wie eine Achterbahn. Manchmal schaut man auf das selbe Spiel und denkt: ‘Oh Gott, das funktioniert nicht, das funktioniert nicht’. Aber an anderen Tagen erreicht man die 60 FPS und es ist großartig.”

Laut dem Macher seien die 60 Bilder pro Sekunde für ein Rennspiel enorm wichtig. “Was die Menschen nicht wissen, ist, dass die Physik im Hintergrund 600 Mal in der Sekunde abläuft. Wir erfassen deine Controller-Eingaben 250 Mal in der Sekunde. Project CARS macht es somit mehr als jedes andere Spiel – sie alle machen es entschieden weniger. Das Bild lädt 60 Mal pro Sekunde neu – wir erfassen die Reifen, die Physik, die Aufhängung und all diese Dinge 600 Mal”, so Tudor.


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