Nachdem der japanische Hersteller Sony vergangenen Monat auf der Consumer Electronics Show seinen auf der Gaikai-Technologie basierten Streaming-Dienst PlayStation Now offiziell vorstellte, hat sich nun auch der Wedbush Morgan Securities Analyst Michael Pachter zu dem Thema geäußert und dabei kein gutes Haar an dem Projekt gelassen.

Wie Pachter in einem Gespräch mit dem Videospiele-Magazin Game Informer (via VG24/7) verriet, hält er Sonys neuen Streaming-Dienst für einen Witz, da seiner Ansicht nach kaum ein Publisher dafür brandneue Inhalte freigeben wird, weil es sonst ihre Einheitenverkäufe drücken würde.

„PlayStation Now ist einfach nur ein Witz. Es wird da keinen Publisher geben, der Inhalte lizenziert, die nicht älter als zwei Jahre sind, weil sie befürchten werden, dass sie sonst nicht mehr so viele Kopien absetzen können, wie es beim Anbieten als Abonnement oder Verleih der Fall wäre. Das wird nicht funktionieren”, so der Macher.

Ob Pachter dabei recht behält, werden wir noch dieses Jahr erfahren, wenn der Dienst in Nordamerika den Betrieb aufnimmt. In Europa wird PlayStation Now voraussichtlich im kommenden Jahr verfügbar sein.


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Veröffentlicht in: News

Kommentare zu "PlayStation Now: Sonys Streaming Dienst ist laut Michael Pachter ein Witz"

Naja und er gilt als Witz in der Spiele Industrie und es funktioniert trotzdem dass die seiten immer wieder News über ihn bringen.

Und so lange es nicht draußen ist, würde ich darüber gar nicht sinnieren.