Vor Kurzem haben wir über die Gerüchte berichtet, welche besagten, dass einige der Foxconn-Mitarbeiter geplant hätten, die Produktion der PlayStation 4 zu sabotieren. Natürlich kam in dem Zusammenhang auch die Frage auf, ob die aktuellen Probleme mit defekten Konsolen das Resultat dieser Sabotage sind. Nun haben sich weitere Quellen zu dem Thema geäußert.

Bei der zweiten Quelle handelt es sich um einen Studenten, der rund zwei Monate bei Foxconn angestellt war. Dieser versicherte, dass die aktuellen Ausfälle bei einigen PlayStation 4-Exemplaren nicht auf eine Sabotage, sondern auf nicht ausreichend geschulte Zeitarbeiter zu führen sind. Gleichzeitig entschuldigte er sich für kaputte Geräte.

„Der Verbraucher ist unschuldig. Ich kann nicht für andere Menschen sprechen, ich kann mich nur in meinem Namen dafür entschuldigen. Darüber hinaus kann ich aber nichts tun“, wird der Student von der Webseite Cinema Blend zitiert.

Eine andere Quelle spricht zudem von überarbeiteten Studenten, die ab einem gewissen Zeitpunkt einfach mit den hohen Anforderungen des Konzerns überfordert waren. Vor allem im September, also rund zwei Monate vor dem Release, erreichte die Moral der Arbeiter ihren Tiefpunkt, was sich auch in der Qualität der Produktion widerspiegelte.


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Kommentare zu "PlayStation 4: Übermüdetes und nicht ausreichend geschultes Personal soll der Grund für fehlerhafte Konsolen sein"

Tja das kommt davon wenn man zu Foxcon geht. Hätten sie die PS4 wie die PS4 ein Japan gebaut wäre das wahrscheinlich nicht passiert. Aber Hauptsache mal wieder kosten sparen.