Auch wenn die PlayStation 4 aktuell als sehr erfolgreich gilt, machen die anhaltenden Lieferengpässe in Europa Sony nach wie vor zu schaffen. Zwar versprach man bereits im Februar dieses Jahres, dass man das Lieferproblem lösen und die Nachfrage ab April 2014 voraussichtlich decken kann, eine Besserung der Situation ist aber bis heute nicht eingetreten.

Einige der Territorien in Europa haben demnach immer noch mit Engpässen zu kämpfen, wie Fergal Gara, Managing Director von Sony Computer Entertainment in Großbritannien, in einem Gespräch mit dem Online-Portal Trusted Reviews verriet. Man sei noch immer nicht in der Lage, die Nachfrage in ganz Europa zu befriedigen und kämpfe nach wie vor mit dem Day-One-Markt.

Dadurch entgehen dem japanischen Hersteller natürlich Profite, auch wenn sich die Konsole nach wie vor hervorragend verkauft. In Großbritannien hat sich die Lage laut Gara bereits etwas gebessert. Hierzulande wurden nach Angaben des Managing Directors zwar in der vergangenen Woche “phänomenale Verkäufe” verzeichnet, mit den Lagerbeständen sieht es aber nach wie vor mau aus.

Durch den Umstand entgeht Sony nicht nur der Umsatz, sondern auch der eine oder andere Spieler, der möglicherweise lieber zu einer reichlich im Handel vorhandenen und mittlerweile genau so günstigen Xbox One greift. Zum kommenden Weihnachtsgeschäft hofft man jedoch, die Situation wieder ausgleichen zu können.


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