Schon vor dem offiziellen Release der Xbox One im November vergangenen Jahres sorgte der Redmonder Hersteller Microsoft mit Ankündigungen wie Internetpflicht, DRM sowie anderen tollen “Features” für Unmut unter den Fans und spielte damit natürlich dem Konkurrenten Sony in die Hände. Die Ankündigung des Launch-Preises sorgte sogar für Jubel unter den Sony-Mitarbeitern.

Das hat Scott Rohde, seines Zeichens PlayStation Software Product Development Head für Sony Worldwide Studios in America, in einem Gespräch mit dem Online-Portal Ars Technica verraten.

„Ich werde nicht lügen. Ich erinnere mich noch genau, wo ich war“, sagte Rohde. „Wir waren bei den Proben zur Pressekonferenz im letzten Jahr. Wir hatten das Gefühl, dass sie mit dem Preis von 499 US-Dollar kommen würden, waren uns aber nicht sicher. Also ja, wir haben in den Gängen getanzt und uns gegenseitig ‘High-Five’ gegeben. Es war großartig. Bei jedem, der zu einem Interview kam, spielte es keine Rolle, wie die Frage lautete, ich konnte sie immer einfach mit 399 US-Dollar beantworten. Es war die Antwort auf jede Frage.“

Der kürzlichen Preissenkung der Xbox One blickt man bei Sony laut Rohde gelassen entgegen. “Um ehrlich zu sein denke ich, dass wir schon immer davon ausgingen, dass es irgendwann eine Konsole ohne die Kinect-Kamera geben wird. Wir haben also bis zu einem gewissen Grad schon darauf gewartet und wir waren darauf vorbereitet”, so der Macher.


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