PlayStation 4: DualShock 4-ControllerSowohl Xbox 720 als auch PlayStation 4 sollen beim Release über diverse Social Features verfügen. Die Meinungen über diese Features scheinen offenbar vom Entwickler zu Entwickler unterschiedlich auszufallen. Während Entwicklerlegende Peter Molyneux das Ganze als überflüssig empfindet, begrüßt der Leiter von Quantic Dream, David Cage offenbar die neuen Funktionen.

Die Spielerfahrungen miteinander teilen

Wie Cage in einem Gespräch mit dem Online-Magazin Kotaku verriet, hat er keine Angst von spontanen Spoilern, die durch das Teilen von Spielinhalten per Share-Button entstehen könnten. Im Gegenteil, er begrüßt diese Funktion sogar und möchte gerne denselben “water cooler effect” erreichen, den man bereits bei Heavy Rain hatte, als die Spieler darüber sprachen und einander erzählten, welche Entscheidungen sie im Spiel getroffen haben.

„Der einzige Unterschied ist, dass sie jetzt in der Lage sind, es aufzunehmen und mit ihren Freunden zu teilen”, erklärt der Entwickler. “Das ist in Ordnung. Die Leute haben das Spiel gekauft und können es so genießen, wie sie es wollen.”

Dennoch empfiehlt Cage, das Spiel lieber erst auf eigene Faust durchzuspielen, bevor man sich mit anderen darüber unterhält, einfach, um die Spielerfahrung einzigartig zu halten.

Neue Möglichkeiten durch neue Technologie

Auf die Frage hin, wie sich die neuen Konnektivität-Möglichkeiten der PlayStation 4 auf die Entwicklung zukünftiger Spiele von Quantic Dream auswirken könnten, antwortete der Entwickler, es sei noch zu früh, um über zukünftige Projekte zu sprechen, man würde sich jedoch die neuen Funktionen der Konsole anschauen und nach Wegen suchen, die Möglichkeiten der zur Verfügung stehenden Technologie auszureizen.

„Sicher ist, dass heute alles offen ist. Alles ist miteinander verbunden. Es gibt einen neuen Controller. Wir müssen uns die neuen Funktionen anschauen und das Gameplay entsprechend anpassen. Aber wir müssen auch diese neue Konnektivität beachten. Wir müssen einen Weg finden, nicht nur die uns zur Verfügung stehende Technologien, sondern auch die neuen Gewohnheiten der Spieler zu erfassen. Darüber denken wir derzeit viel nach.“

Das komplette Interview kannst du bei Kotaku lesen.


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