Auf der Pressekonferenz im Vorfeld der gamescom 2013 kündigte Sony die Zusammenarbeit mit großen Publishern wie Electronic Arts, Ubisoft und Activision an, um den Spielern durch sogenannte Cross-Generation-Upgrades einen einfachen Übergang von der aktuellen auf die nächste Generation zu ermöglichen. Die Gestaltung der Preise will man dabei ganz den Publishern überlassen.

So wird es den Spielern bei einigen ausgewählten Titeln wie Watch_Dogs, Assassin’s Creed 4: Black Flag oder Call of Duty: Ghosts möglich sein, einen Rabatt auf die PlayStation 4-Version der besagten Spiele zu erhalten, wenn sie bereits eine PlayStation 3-Version besitzen.

Die Preise können die Publisher dabei selbst gestalten. Sony möchte sich hier nicht einmischen. „Die Publisher werden es in der Tat selbst bestimmen. Die PS4-Daten werden zum Launch im PlayStation Store zur Verfügung gestellt, wie es ohnehin der Fall gewesen wäre. Und die PS3-Version wird ganz normal über den Handel vertrieben”, so Sony.

Bisher hat sich lediglich Activision zur Preisgestaltung geäußert. Wer demnach eine Call of Duty: Ghosts-Version für die aktuelle Konsole besitzt, wird für die digitale Ausgabe der PlayStation 4-Fassung nur 10 Euro bezahlen müssen. Hierzulande wird die PlayStation 4 am 29. November 2013 zum Preis von 399 Euro im Handel erscheinen. Insgesamt 33 Titel sollen zum Auftakt der Konsole verfügbar sein.


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Kommentare zu "PlayStation 4: Preise für Cross-Generation-Upgrades werden von den Publishern selbst bestimmt"

Gute Entscheidung von Sony, schon alleine weil sie sich raushalten können wenn die Preise nicht so stimmen wie sich dass die Community gerne gewünscht hat. Das sie das überhaupt machen ist ja eine nette Geste.