Heute wird Sonys Next Generation Konsole auch in Japan durchstarten und nach Einschätzungen der Experten auch dort ziemlich schnell ausverkauft sein. Hierzulande hat sich die Problematik mit dem Nachschub nach wie vor nicht gebessert und trotz Sonys Bemühungen für den Nachschub zu sorgen, müssen viele Spieler weiterhin auf ihr Exemplar der Konsole warten.

Wer aktuell gar eine PlayStation 4 im freien Verkauf ergattern will, kann sich genau so gut gleich auf die Suche nach einem Einhorn aufmachen. Sowohl in Europa als auch in Nordamerika ist das Gerät nach wie vor nicht in den Regalen zu finden, eine Besserung sei allerdings in Sicht, wie Sony Computer Entertainment UK Managing Director Fergal Gara auf die Nachfrage des Online-Magazins MCV verriet.

Laut Gara wird sich die Situation frühestens im April dieses Jahres entspannen. „Ich kann dazu nichts Genaueres sagen, aber basierend auf dem, was ich bisher gesehen habe, denke ich, dass die Lage bis April weiterhin schwierig bleiben wird. Vielleicht wird sie vierzehn Tage lang oder eine Woche hier und da verfügbar sein, aber ab April sollten wir mit Lieferungen rechnen können. Das ist unsere beste Schätzung. Es könnte vielleicht etwas früher sein, vielleicht etwas später. Aber wir werden es schaffen”, so der Macher.

Auch rund drei Monate nach der Markteinführung ist die Nachfrage nach der Konsole nach wie vor ungebrochen. Schon im Januar hat Sony 4,2 Millionen verkaufter Exemplare der PlayStation 4 gemeldet, nur um diesen Monat die Zahlen mit 5,3 Millionen nach oben zu korrigieren. Laut Analysten dürfte die Anzahl der verkauften Geräte bis zum Ende des aktuellen Fiskaljahres auf 6,5 Millionen ansteigen.


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