Sonys Hardware-Architekt Mark Cerny hat im Rahmen eines umfangreichen Interviews auf der diesjährigen Gamelab in Barcelona über das generelle Hitzeproblem bei den Konsolen gesprochen und versichert, dass bei der kommenden PlayStation 4 auch an heißen Sommertagen keine Gefahr der Überhitzung besteht. Das intern verbaute Netzteil stellt dabei kein Problem dar.

Wie Cerny in einem Gespräch mit der spanischen Webseite des Online-Portals Gamereactor verriet, müssen sich die Fans keine Sorgen darüber machen, ob ihre Next-Generation Konsole den nächsten Sommer übersteht, ohne dabei den Hitzetod zu erleiden. Laut dem Hardware-Architekten weiß man bei Sony, wie man eine Konsole entwirft, ohne dass die Wärmeentwicklung dabei zu einem Problem wird.

„Ich denke, es wird alles in Ordnung sein. Sie wissen, wie man eine Konsole entwirft, ohne dass sie überhitzt”, so Cerny. “Sie ist außerdem deswegen kleiner, weil der Energieverbrauch geringer ausfällt. So einfach ist das.”

Die Frage kam auf, weil sich viele PlayStation-Fans Sorgen über das intern verbaute Netzteil gemacht haben und sich fragten, ob dies nicht zu der zusätzlichen Wärmeentwicklung führen könnte. Zuletzt hatte vor allem Sonys Konkurrent Microsoft mit den Hitzeproblemen seiner Xbox 360 zu kämpfen.


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Kommentare zu "PlayStation 4: Konsole auch an heißen Tagen vor dem Hitzetod sicher"

Richtig und auch nur weil sie das billigend in kauf genommen haben genauso wie das RRoD Problem!
Die PS3 hatte genau wie die PS2 kein Problem egal wie klein diese waren. Ich rechne auch bei der PS4 nicht damit. Anders als bei der XO, denn die haben zum ersten mal das Netzteil in die Konsole gebaut und wenn es das gleiche ist wie bei der 360 dann fröhliches grillen.