Mit Plants vs. Zombies: Garden Warfare bringt das Entwicklerstudio PopCap Games einen recht spaßigen Ableger der beliebten Plants vs. Zombies Franchise, der, anders als der Erstling aus dem Jahre 2009, erstmals komplett in 3D gespielt wird. In einem aktuellen Interview erklärt der Producer Brian Lindley, weshalb es wichtig ist, dass der Titel ein Erfolg wird.

In einem Gespräch mit dem Online-Magazin Examiner erklärte Lindley, dass man dabei nicht nur persönliche Interessen, sondern die Interessen der gesamten Spielebranche im Blick hat. Denn sollte der Titel sich erfolgreich verkaufen, würde man somit einen Beweis erbringen, dass ungewöhnliche Konzepte das Risiko durchaus wert sein können. “Es würde anderen Publishern und Entwicklern demonstrieren, dass man durchaus Risiken eingehen und das Konzept eines existierenden Genres und Settings auf den Kopf stellen kann.

„Wenn unser Spiel erfolgreich wird, dann zeigt es, dass es auf dem Markt ein Verlangen nach etwas gibt, dass nicht die gleiche 08/15-Erfahrung, wie moderne Militär- und Future-Shooter bietet. Es würde zeigen, dass man mit einer Menge diese Marken alles Mögliche anstellen kann und in viele verschiedene Richtungen gehen darf, vorausgesetzt, dass man gewillt ist, das Risiko einzugehen und in sie zu investieren”, so der Macher.

Auch wenn Garden Warfare kein offizieller Nachfolger, sondern eher ein Spin-Off darstellt, steht auch hier das bekannte Tower Defense Prinzip im Vordergrund. Die PopCap Games Framework Engine,welche noch bei Plants vs. Zombies zum Einsatz kam, wurde in Garden Warfare durch die Frostbite 3 Engine aus dem Hause DICE ersetzt. Am 27. Februar 2014 wird der Titel für die beiden Microsoft-Konsolen erscheinen. Der Termin für die PC-Version ist nach wie vor nicht bekannt.


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