Wie der japanische Entwickler und Publisher Konami vor Kurzem bekanntgab, wird man in der kommenden Fußball-Simulation Pro Evolution Soccer 2014 auf einige etablierte Features verzichten müssen. So werden unter anderem die Wettereffekte im Spiel fehlen und auch der altbekannte Stadion-Editor sowie einige europäische Stadien und Teams wurden aus dem Spiel entfernt.

Während der Umstand mit den Wettereffekten dem Wechsel auf die FOX-Engine geschuldet ist, ist für den Rest die aggressive Lizenzierungspolitik von Electronic Arts verantwortlich. Dies hat der PES Community Manager Adam Bhatti im Winning Eleven Blog verraten. „Regen konnte für das Jahr 2014 nicht umgesetzt werden, da wir das Spiel komplett überholen und von Grund auf neu aufbauen mussten”, schreibt der Macher.

Wie Bhatti erklärte, müsste man beim Umsetzen von Wettereffekten wie Regen auch an die spielerische Auswirkungen, wie rutschige Spielfelder, denken und welchen Einfluss das Ganze auf das Ballverhalten und die Balance im Spiel haben würde. Dinge, für die das Team dieses Jahr einfach keine Zeit mehr hatte. Im kommenden Jahr könnte das Feature laut Bhatti allerdings zurückkehren.

Zu den gestrichenen Stadien, Teams und dem Editor sagte der Macher: „EA ging dieses Jahr bei den Unterzeichnungen der Deals mit Clubs und Ligen recht aggressiv vor und das hat dazu geführt, dass wir einige große europäischen Stadien, darunter spanische, nicht umsetzen können.“ Im kommenden Jahr will man den Spieß allerdings umdrehen.

Pro Evolution Soccer 2014 wird am 19. September 2103 für PC, Xbox 360 und die PlayStation 3 im Handel erscheinen.


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