Jeden Donnerstag findet der Heldenstammtisch auf HearthstoneHeroes.de statt. Sei ein echter Held und diskutiere mit Gastgeberin Eva über die wirklich wichtigen Dinge aus Hearthstone!

Moldran hat vor einigen Tagen ein Video mit 7 Tipps veröffentlicht, die auf dem Weg zur Legende helfen sollen. Einer davon hat sich dabei speziell ums Verlieren gedreht, was mich wieder daran erinnert hat, dass ich dieses Thema schon länger einmal im Heldenstammtisch aufgreifen wollte. Wie ich nämlich beobachten konnte, führt Verlieren in Hearthstone bei mir zu interessanten Reaktionen… 😉

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich ein ziemlich guter Verlierer bin. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, dass es früher z.B. beim Memory oder Das Verrückte Labyrinth spielen, jemals zu irgendwelchen „unschönen“ Zwischenfällen gekommen ist.

Bei Hearthstone gestaltet sich das Ganze bei mir allerdings sehr viel emotionaler: Einmal verlieren ok, kann ja passieren. Wenn dann aber wirklich der Wurm drin ist und auch die zweite und dritte Partie ganz und gar nicht so laufen wie geplant, fängt es an zu brodeln.

Die Pechsträhne endet in der Regel damit, dass ich nicht ganz leise den Client zumache, meine siegreichen Gegner verfluche… um fünf Minuten später das Spiel dann doch wieder zu starten und mein Glück nochmal zu versuchen. Keine Ahnung warum, aber Verlieren speziell in Hearthstone ruft bei mir sehr starke Gefühle hervor. 😉 Aber ist das nur bei mir so?

Wie reagierst du, wenn du eine Pechsträhne in Hearthstone hast? Kochen bei dir auch die Gefühle über? Oder bleibst du cool und blickst nach vorne?


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