Palmer Luckey, Gründer von Oculus VR, hat im Rahmen der diesjährigen PAX East in Boston über die Zukunft von Oculus Rift gesprochen. Wie der Macher dabei anmerkte, haben die kommenden VR-Headsets durchaus das Potenzial, herkömmliche Monitore mit der Zeit zu ersetzen, so dass die Spieler irgendwann ganz in die virtuelle Welt eintauchen können.

In einem Gespräch mit der Webseite Maximum PC sagte Luckey, dass die Virtual Reality Headsets den gewöhnlichen Monitoren und TV-Geräten eines Tages, wenn sich Oculus Rift und Co. auf dem Massenmarkt etablieren, den Rang ablaufen könnten.

Dafür würde vor allem der günstige Anschaffungspreis sprechen, denn im Gegenzug zu einem teuren PC-Monitor oder einem neuen Fernseher werden die VR-Headsets für alle erschwinglich sein. In rund 20 Jahren, so Luckey”, würde man herkömmliche Geräte also nicht mehr benötigen.

“Warum in aller Welt würde man einen 60 Zoll TV-Gerät kaufen, das selbst wenn es spottbillig wäre, noch immer jede Menge Versand- und Herstellungskosten hätte? Ein VR-Headset wird viel besser und viel billiger sein und man kann es überall hin mitnehmen”, sagte der Macher.

“Letzten Endes wird VR eines Tages gut genug und nahe an der Realität sein. Und wenn man es simulieren möchte, in einem Raum zu sitzen und TV zu schauen, dann wird man in der Lage sein, das zu tun. Wie gut es für einen sein muss, um es akzeptieren zu können, das ist bei jeder Person verschieden. Aber wir werden letztendlich dahin gelangen”, so Luckey.


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Kommentare zu "Oculus Rift: Machen VR-Headsets gewöhnliche TV-Geräte und Monitore eines Tages überflüssig?"

solange mann Silgle ist und keine Familie ja sonst aber nee
wenn man einen Film mit mehreren menschen sehen will oder gar das "soziale" event Fußball schaut dann kommt nix am Bildschirm vorbei
denn jeder ist immernoch in seiner eigenen kapsel (nur vorstellen seinen Freund beim Toor mitten in die Fresse haun weil man ihn nicht sieht)