Mit dem kommenden Sci-Fi-Titel No Man’s Sky wollen die Mannen von Hello Games eine gigantische Spielwelt erschaffen und greifen dabei auf ein automatisiertes Verfahren zurück. Sämtliche Planeten im Spiel werden nicht von den Entwicklern einzeln und mühsam per Hand, sondern prozedural vom Computer generiert. Doch wie riesig wird die Spielwelt am Ende wirklich?

Wie Hello Games-Mitgründer Sean Murray in einem Gespräch mit dem Online-Portal IGN verriet, reicht ein Leben nicht aus, um sämtliche Planeten von No Man’s Sky zu erkunden.

Um wirklich jeden Planet zu bereisen, wird man laut Murray rund fünf Milliarden Jahre brauchen. Und das auch nur, wenn man sich auf jedem Planeten nicht länger als eine Sekunde aufhält und keine Klopausen einlegt. Mit anderen Worten: Kein Spieler wird jemals alle Planeten in No Man’s Sky erkunden können.

Während auf der diesjährigen gamescom in Köln so gut wie nichts zu No Man’s Sky zu sehen gab, verspricht Murray, dass schon in Kürze weitere Infos zum Spiel enthüllt werden. Hierzulande wird der Titel voraussichtlich im kommenden Jahr, zuerst für die PlayStation 4 und später auch für den PC veröffentlicht.


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