Neverwinter - Weiblicher SchurkeNachdem Käufer der Gründerpakete „Held des Nordens“ und „Wächter von Neverwinter“ bereits spannende Abenteuer im Free2Play-MMORPG Neverwinter erleben, öffnen sich die Pforten des Spiels am morgigen Dienstag auch für alle anderen Interessierten! Im Rahmen eines persönlichen Briefes an die Spieler hat Jack Emmert, CEO von Entwickler Cryptic Studios, nun seine Gedanken zu diesem Meilenstein niedergeschrieben.

Seit dem 25.04.2013 steht die Open Beta von Neverwinter allen Helden des Nordens offen, seit dem 27.04.2013 dürfen auch alle Wächter von Neverwinter spielen. Morgen um 18 Uhr wird das MMORPG schließlich auch seine Pforten für alle anderen wartenden Spieler öffnen.

In seinem Brief geht Emmert näher auf die Frage ein, warum er so stolz auf das Spiel ist. Dabei erläutert er u.a., dass das Team bereits seit einigen Jahren an Neverwinter arbeitet. Ursprünglich habe man bereits 2008 – nach der Übernahme durch Atari – mit der Entwicklung beginnen wollen, habe letztendlich aber erst Anfang 2010 damit angefangen. Ziel sei es dabei gewesen, ein „kooperatives RPG mit Schwerpunkt auf Abenteuergeschichten zu erschaffen“, das aus der Masse der MMOs herausstechen soll.

Anschließend geht der CEO näher auf die eigentliche Entwicklung des Spiels ein, wobei er auch verrät, mit welchen Herausforderungen das Team zu kämpfen hatte. Eine davon sei das Free2Play-Modell gewesen. Hier habe man sich auf den Grundsatz fokussiert, dass sich ein Spieler, der lange genug spielt, alles aus dem Cash Shop erarbeiten kann.

Zum Einsatz kommt hier die Währung Astraldiamanten, die über besondere Inhalte verdient werden und zum Kauf der besten Rüstung des Spiels oder aber zum Tausch gegen die Shop-Währung eingesetzt werden können.

Den kompletten Brief von Jack Emmert kannst du auf Seite 2 dieses Artikels lesen!

★ Neverwinter: Gameplay – Kampf, Quests, Foundry, Skirmish und Co. | Gameplorer.de


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Kommentare zu "Neverwinter: Start der Open Beta – Persönlicher Brief an die Spieler von Cryptic-CEO Jack Emmert"

Jajajaj nicht quatschen spielen lassen 😀
Aber ernsthaft was ich bis jetzt lesen durfte und auch selber mal gesehen habe ist der Itemshop besonders am Anfang des Spiels eine sehr Fragwürdige Sache. Man findet, besonders am Anfang des Spiels, immer wieder Punkte die ein richtig lange aufhalten oder ärgern.
Und dann stellt man fest wenn man jetzt Geld ausgeben würde wäre das Problem/Ärgernis verschwunden. Und gerade das nervt wohl tierisch. Sicher später kann man sich die Sachen auf für die Ingame Währung holen, aber brauch man es dann noch?

Besonders heftig ist wohl dass das umskillen immer 6 Euro kosten soll?! Das Problem ist also scheinbar nicht nur das man immer wieder mit der nase auf den Itemshop gestoßen wird sondern der auch verdammt Teuer ist bei allem und jeden.
Nach einen guten Itemshop bzw. Fairen hört sich das momentan nicht an. Aber das werde ich dann sehen wenn ich Morgen auch spielen kann. Aber so richtig überzeugt bin ich da noch nicht.