Ende vergangenen Monats brachten das Entwicklerstudio Milestone und der Publisher Bandai Namco Games mit MotoGP 14 einen neuen Ableger der alljährlichen Renn-Simulationsreihe für PC und Konsolen auf den Markt. Auf der Playstation 4 lief der Titel allerdings nur mit 30 FPS. Die Gründe dafür hat nun der Game Director Andrea Basilio in einem aktuellen Interview erläutert.

Gegenüber dem Online-Portal Gaming Bolt sagte der Macher, dass man sich bewusst dazu entschied, die Framerate auf 30 Bilder pro Sekunde zu begrenzen, um den Fans eine schicke Grafik, aber zugleich auch ein stabiles Spielerlebnis zu garantieren.

“Die PS4-Version läuft mit 1080p und 30FPS, weil wir unseren Spielern eine wirklich stabile und visuell reichhaltige Spielerfahrung bieten wollten. MotoGP 14 unterstützt zudem gleichzeitig bis zu 34 Motorräder auf der Strecke, was ganz sicher keine schlechte Leistung darstellt”, sagte der Entwickler

Auf die Diskussion rund um die Auflösung angesprochen und gefragt, ob er eher eine höhere Auflösung oder eine höhere Bildrate bevorzugt, antwortete der Macher: “Meiner Meinung nach ist die Auflösung entscheidend. Besonders auf den neuen TV-Geräten, die aktuell in den Handel kommen, lassen die 4K-Texturen einen noch größeren Unterschied als die 1080p erkennen.”

MotoGP 14 ist seit dem 20. Juni 2014 für PC, Xbox 360, PlayStation 3, die PlayStation Vita, sowie die beiden Next Generation Konsolen von Sony und Microsoft im Handel erhältlich.


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