Die erfolgreiche Kampfspielreihe Mortal Kombat ist bereits seit 1992 fest in den Köpfen der Beat ‚em Up-Fans verankert und gehört bis heute zu den beliebtesten Prügelreihen überhaupt. Eines der Markenzeichen der Serie sind die brutalen Fatalities, bei denen die Kämpfer schon mal in Einzelteile zerpflückt werden. Doch auch hier gibt es Grenzen, wie Serienschöpfer Ed Boon nun verriet.

Schon seit Jahren fordern die Anhänger beliebter “Immer feste auf die Fresse”-Titel die verantwortlichen Studios dazu auf, ein Cross-Over zwischen den beiden beliebten Prügelserien Mortal Kombat und Street Fighter zu realisieren.

Doch dazu wird es, zumindest in nahen Zukunft, leider nicht kommen. Grund dafür sind laut NetherRealm Studios die brutalen Finisher der hauseigenen Reihe, bei der Capcom so seine Bedenken hat. Denn die Japaner wollen es nicht sehen, wie Ryo, Ken und Co. im Kampf der Schädel von den Schultern gerissen wird.

Doch selbst bei den Fatalities gibt es Grenzen, die man nicht überschreiten möchte, wie der Mortal Kombat-Miterfinder Ed Boon kürzlich in einer aktuellen Ausgabe des Videospielemagazins GamesMaster (via Gamefront) verriet.

Laut Boon hält man intern Besprechungen ab, bei denen man speziell über solche Dinge diskutiert. Dabei gibt es auch Stimmen, die sich klar gegen bestimmte Dinge aussprechen. Welche das sind, ließ der Macher allerdings offen und sagte lediglich, dass man das Ganze bereits seit vielen Jahren macht und weiß, dass man bestimmte Grenzen nicht überschreiten darf. Na ob das Capcom beruhigen wird?


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