Seit gestern steht das Open-World Action-Adventure Mittelerde: Mordors Schatten für PC, Xbox One und PS4 zum Kauf bereit. Im Vorfeld mussten sich die verantwortlichen Entwickler von Monolith Productions des Öfteren die Vergleiche mit Ubisofts Assassin’s Creed-Reihe gefallen lassen. Sorgen machte man sich deswegen allerdings nicht.

Diejenigen, die den Titel bereits seit der Ankündigung im November vergangenen Jahres verfolgen, werden sich sicherlich noch an die Vorwürfe erinnern, die Charles Randall, ein ehemaliger Entwickler von Ubisoft, der in der Vergangenheit als Programmierer an den ersten beiden Assassin’s Creed-Ablegern mitwirkte, an Monolith Productions richtete. Dieser behauptete, dass das Studio den Code für Mittelerde: Mordors Schatten direkt aus Assassin’s Creed 2 stibitzte.

Die Vorwürfe wies Design Director Michael de Plater damals zurück und merkte an, dass man sich eher von der Batman Arkham-Reihe aus dem Hause Rocksteady Studios und Warner Bros. Interactive Entertainment inspirieren ließ. Letzterer ist auch als Publisher für den Vertrieb von Mittelerde: Mordors Schatten verantwortlich.

Dennoch wird der Titel seitdem stets mit Assassin’s Creed verglichen, was die Macher allerdings wenig stört, wie Lead Designer Bob Roberts vor Kurzem in einem Gespräch mit dem Online-Portal IGN verriet. Laut Roberts spreche der Titel für sich und sobald man es selbst ausprobiert habe, merke man, dass es sich ziemlich eigenständig und einzigartig anfühle.

Spieler, die den Titel bereits kennen, hätten derlei Kritik laut Roberts nie geäußert. Zudem hebe sich das Spiel durch Features wie das Nemesis-System, welches das Grundgerüst für das Action-Adventure darstellt, wohlwollend von der Genre-Konkurrenz ab.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche