Ende März gab der Entwickler Oculus VR offiziell bekannt, dass man von Facebook übernommen wurde. Die Reaktionen auf diese Nachricht waren gespalten – eine der heftigsten gab es wohl von Minecraft-Erfinder Markus „Notch“ Persson, der damals verlauten ließ, er habe einen möglichen Deal mit Oculus VR platzen lassen. Mittlerweile sind die Chancen dafür aber wieder gestiegen.

Via Twitter verkündete Notch Ende letzter Woche, er habe die Übernahme von Oculus durch Facebook überwunden und sei nun vielmehr bestürzt darüber, dass sein Lieblingssocken ein Loch hat.

Von einem Follower darauf angesprochen, ob das nun bedeute, Oculus Rift-Support sei wieder ein Thema, erklärte Notch allerdings lediglich, dies hänge vom Minecraft-Dev-Team ab.

Ob Minecraft also tatsächlich eines Tages Rift-Support bieten wird, ist nach wie vor offen. Es sieht allerdings so aus, als wäre Notch dieser Idee knapp ein halbes Jahr nach der Deal-Kündigung nicht mehr ganz so abgeneigt.

Bei Oculus VR scheint man auf jeden Fall sofort wieder mit an Bord zu sein. Gestern Abend reagierte John Carmack, Chief Technical Officer bei Oculus, mit den folgenden Worten auf den ersten Tweet von Notch: „Sag das Wort, schick den Source-Code und ich werde sicherstellen, dass es gut auf Du-weißt-schon-was läuft…“.


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