Metro: Last Light - Destroyed CityDer deutsche Publisher Deep Silver hat sich vor Kurzem zu den Berichten um eine mögliche PlayStation 4-Version des kommenden First-Person-Shooters Metro: Last Light geäußert und einen Release für die Next-Generation-Konsolen dementiert. Wie der Publisher erklärt, haben sich bei der Übersetzung des Interviews mit Creative Director Andrew Prokhorov einige Fehler eingeschlichen.

Vorerst keine PS4-Fassung geplant

Angeblich war von einer geplanten PlayStation 4-Version die Rede, die neben Metro: Last Light auch noch den Vorgänger Metro: 2033 beinhalten sollte. Auch ein Mehrspieler-Modus, der zu einem späteren Zeitpunkt via Xbox Live Arcade erscheinen sollte, war ein Thema. Wie Deep Silver nun in einem Gespräch mit der Redaktion von Joystiq verriet, haben sich bei der Übersetzung des Video-Interviews der ukrainischen Technik-Webseite ITCChannel jedoch offenbar einige Fehler eingeschlichen.

„Es ist kein Geheimnis, dass 4A Games ein SDK für Metro veröffentlichen und die Arbeit an den vielversprechenden Mehrspielerkomponenten beenden will, um diese in irgendeiner Form doch noch zu veröffentlichen. Zudem wird geprüft, ob eine PlayStation 4-Version kommerziell einen Sinn ergibt”, erklärte der Publisher gegenüber Joystiq. “Allerdings wurden die Arbeiten an einer Next-Generation-Konsolen-Version bisher nicht begonnen“.

Next-Gen-Version aktuell nur eine Idee

Wie Deep Silver betont, existieren aktuell zu den möglichen Next-Gen-Umsetzungen bestenfalls nur ein paar Ideen.

„Allerdings sind diese Ideen momentan auch nicht mehr als das. Es wird einige Zeit dauern, bevor wir überhaupt eines dieser Projekte aufgreifen oder Vermutungen darüber anstellen können, wann sie vielleicht erscheinen werden. Es könnte sowohl alles als auch nichts davon passieren. Jeder, der Metro: Last Light als PlayStation 4-Launch-Titel erwartet, wird aber vermutlich enttäuscht sein”, so der Publisher.


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