In wenigen Tagen werden die Spieler mit “Ground Zeroes” den Prolog zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain erleben. In einem aktuellen Video-Interview meldet sich Konamis Mastermind und Serienschöpfer Hideo Kojima zu Wort, um ein wenig über das Open-World-Prinzip des Spiels und die damit verbundenen, umfangreiche Möglichkeiten für die Spieler zu plaudern.

Gleich zu Beginn erklärt Kojima, weshalb man sich dazu entschied, Metal Gear Solid 5 in zwei Spiele aufzuteilen und zuerst “Ground Zeroes” zu veröffentlichen.

“Der Kern von Metal Gear Solid 5 wird Phantom Pain sein. Ground Zeroes fungiert hingegen als eine Art Einleitung oder Prolog zu dieser Welt. Phantom Pain wird riesig. Es ist ungefähr zweihundert mal größer als Ground Zeroes. Wir haben also diesen Prolog erschaffen, um die Menschen mit der Geschichte und den neuen Spielmechaniken noch vor dem Hauptspiel vertraut zu machen”, sagt der Macher.

Laut Kojima gehe es in den Spielen vor allem um die Interaktivität. Mit “Phantom Pain” erweitere man daher die Grenzen, um ein Spiel zu erschaffen, welches realistisch auf die Aktionen der Spieler reagiert.

Demnach werden die Spieler in der Lage sein, eigene Strategien auszuarbeiten, um bestimmte Missionen zu erfüllen, was den Titel sehr ex­pe­ri­men­tier­freu­dig macht. Jede Mission biete zudem verschiedene Lösungswege, weshalb der Titel auch beim wiederholten Durchspielen stets neue Spielerlebnisse liefert. Metal Gear Solid 5 sei daher kein Spiel, das man nur einmal durchspielt, so Kojima. Das komplette Interview kannst du dir im folgenden Video anschauen. Viel Spaß!

Hideo Kojima redet über MGSV auf PS4 – Metal Gear Solid V (PS4, Englische Untertitel)


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