Trotz des Erfolgs von Call of Duty: Ghosts und Battlefield 4 scheint nicht jeder von der Beständigkeit und der Zukunft der beiden Spielserien überzeugt zu sein. So hat sich Christofer Sundberg, Gründer und Creative Director von Avalanche Studios, via Twitter zu Wort gemeldet und das Ende von CoD prophezeit. Von Battlefield würde lediglich der MP-Modus überleben.

Laut dem Macher stellen die aktuellen Ableger der beiden Action-Serien Call of Duty: Ghosts und Battlefield 4 das Ende einer Ära dar. Trotz der Tatsache, dass Call of Duty: Ghosts bereits nach 24 Stunden mehr als eine Milliarde Umsatz generierte, glaubt Sundberg nicht an die Zukunft der Marke.

Bei Battlefield 4 scheint Hopfen und Malz noch nicht ganz verloren zu sein, denn hier hätte laut Sundberg zumindest der Multiplayer-Modus eine Zukunft. “Ich sage das Ende einer Ära mit CoD: Ghosts und BF4 voraus. Ich glaube nicht an die Zukunft von CoD und ich glaube, dass BF als MP-Spiel weiterbestehen bleibt”, twitterte der Creative Director.

Auf die Frage hin, weshalb Call of Duty: Ghosts nicht ebenfalls als ein reiner Multiplayer-Titel an der Seite von Battlefield 4 koexistieren kann, antwortete der Macher: “Ich glaube nicht, dass es da Platz für beide gibt, es sei denn sie unterscheiden sich drastisch voneinander und die Publisher schaffen es, neue Wege der Monetarisierung zu finden.

Danach gefragt, ob er selbst aktuell an einem CoD/BF-Killer werkle, antwortete der Macher, dass diese Art von Spielen nicht sein Ding sei und er den Kampf lieber die beiden Titel untereinander ausfechten lasse, so dass sie sich gegenseitig vernichten können. “Ich mache lieber verrückte Spiele”, so Sundberg.


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