Zu Beginn der Woche haben wir über ein Interview mit Oddworld Inhabitants Mitbegründer Lorne Lanning berichtet, in dem er über den aktuellen Leistungsunterschied zwischen den beiden Next Generation Konsolen sprach und erklärte, dass dieser bald verschwinden wird. Nun hat sich auch der Just Add Water CEO Stewart Gilray zu dem Thema geäußert.

Das Online-Portal Worlds Factory hatte die Möglichkeit mit Gilray zu sprechen und nutzte die Gelegenheit, ihn nach seiner Meinung über die Aussage von Lorne Lanning zu fragen. Wie Gilray jedoch erklärte, sei Lanning einfach nur komplett missverstanden worden. In Wahrheit wäre es für die Xbox One „physisch unmöglich“, mit der Leistung der PlayStation 4 gleichzuziehen.

“Es war eigentlich nicht das, was er gesagt hat”, so Gilray. “Ich habe mit Lorne danach gesprochen und das, was er meinte, als er mit dem Kerl sprach, war, dass die Budgets, Zeitpläne und wahrnehmbare Unterschiede sich an­nä­hern würden, nicht dass die Leistung der Xbox One irgendwann sich verbessert und mit der PlayStation 4 gleichzieht, den das ist physisch einfach unmöglich. Die PlayStation 4 hat mehr Recheneinheiten, einen schnelleren Arbeitsspeicher und eine ganze Reihe anderer Dinge, die es einfach physisch unmöglich machen, dass so etwas passiert.“

Ob Gilray am Ende recht behält, wird die Zukunft zeigen, doch selbst wenn die Xbox One nicht ganz an die Performance der PlayStation 4 heranreicht, sollte ein besseres Verständnis der Entwickler für den eSRAM, die neuen Software Development Kits von Microsoft und die Treiberoptimierungen dafür sorgen, dass der Unterschied zwischen den beiden Konsolen bei zukünftigen Spielen nur marginal ausfällt.


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