Mark Rubin, seines Zeichens Executive Producer bei Infinity Ward, hat sich im Rahmen eines Interviews zu der Entwicklung von Next Generation-Titeln geäußert und die Arbeit am ersten Spiel für eine neue Konsolen-Generation mit einem ersten Date verglichen. Laut Rubin müsse man erst die Möglichkeiten erforschen, bevor sich das wahre Leistungspotential der Konsolen entfalte.

“Es ist wie ein erstes Date. Man versucht zum größten Teil herauszufinden, was Sache ist und kennt sich kaum. Das zweite Date wird natürlich deutlich besser, aber das erste ist noch ein wenig unbeholfen”, sagte Rubin in einem Gespräch mit dem britischen Magazin Edge.

“Nehmt zum Beispiel Call of Duty 2 und wie dieses im direkten Vergleich mit Call of Duty 4 ausschaute. Das ist ein signifikanter Schritt nach vorne”, erklärt Rubin weiter. “Daher gehe ich davon aus, dass wir auch dieses Mal etwas ähnliches sehen werden. Nicht nur als Entwickler von Call of Duty, sondern als Spieleentwickler im Allgemeinen hoffe ich, mit dem Heranreifen der Konsolengeneration massive Sprünge nach vorne zu sehen.”

Aktuell werkeln die Macher am neusten Call of Duty-Ableger “Ghosts”, der bereits Anfang November für PC und Konsolen im Handel erscheint. Das komplette Interview mit Mark Rubin kannst du dir auf der Webseite von Edge durchlesen.


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Kommentare zu "Infinity Ward: „Die Entwicklung des ersten Next-Gen-Titels ist wie ein erstes Date“ – Mark Rubin im Interview"

Mhh ich weiß nicht, das klingt schon fast so als ob sie da gerade neue Alien Technologie gefunden haben und noch nicht wissen wie sie mit ihr umgehen sollen.
So sehr haben sich die Konsolen jetzt auch nicht verändert. Mehr Power, und dem PC immer ähnlicher als es davor schon der Fall war. Und den PC gibt es jetzt ja auch eine weile. Die Aussage erinnert mich so ein kleines bisschen an dem Spruch einer Gewissen Dame: Das Internet ist für uns alle Neuland. 😉