Fasahat Salil, seines Zeichens Game Designer beim Entwicklerstudio Crytek UK, hat im Zuge eines aktuellen Interviews erneut über den kommenden Ego-Shooter Homefront: The Revolution geplaudert. Wie er dabei verriet, wird der Titel, trotz der Tatsache, dass man die komplette Kampagne im Alleingang abschließen kann, auch ein interessantes Koop-Erlebnis bieten.

„Wenn deine Freunde mit dir zusammen in der Spielwelt unterwegs sind, wird man nicht gezwungen, die selben Dinge zu machen. Die Idee dahinter ist es, dass man sich trifft, um etwas zu machen, das alle machen wollen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man über eine Mission stolpert, von der man denkt, dass sie cool ist, oder wenn man jemanden braucht, der einem aushilft”, erklärte der Macher in einem Gespräch mit dem Online-Portal Eurogamer.

Die Spielbalance soll dabei laut den Entwicklern automatisch geregelt werden, so dass es zu keinen Situationen kommt, in welcher der Schwierigkeitsgrad den Spieler im Solo-Modus über-, oder im Multiplayer-Modus unterfordert. Unklar ist allerdings, ob der kooperative Modus sinnvolle Anreize und Belohnungen bieten, oder sich nur auf das Gefühl, mit einem anderen Spieler zusammen zu arbeiten, konzentrieren wird.

Crytek glaubt, dass das Homefront-Spieluniversum, welches das Bild eines von Nordkorea besiegten und besetzten Amerika zeichnet, das Potential hat, sich zu einer langfristigen Franchise zu entwickeln. Die Revolution soll im kommenden Jahr auf dem PC und den Next Generation Konsolen von Sony und Microsoft beginnen.


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