Wie bereits bekannt ist, rücken die Entwickler von Crytek bei der Erschaffung von Homefront: The Revolution von dem linearen Design des Vorgängers ab und lassen die Spieler in dem kommenden Ego-Shooter erstmals eine komplett offene Spielwelt erkunden. Um die Spieler dazu zu motivieren, jeden Winkel der Welt zu besuchen, greifen die Macher auf die Nebenmissionen zurück.

So wird es neben den Kampagne-Missionen auch zahlreiche Nebenaufgaben geben, die den Spieler abseits der Storyline beschäftigen und seine Erkundungsbereitschaft mit zusätzlichen Belohnungen entgelten.

Einige der Gebiete werden zu Beginn noch gesperrt sein, können allerdings im Verlauf des Spiels freigeschaltet werden und stehen dann zur Erkundung bereit. Die Nebenmissionen sollen zwar von der Hauptkampagne losgelöst sein, erzählen allerdings auch ihre eigenen kleinen Geschichten, die weitere Details über die Rahmenhandlung enthüllen. Auch die Kampagne soll mit einigen Nebenaufgaben aufwarten.

Homefront: The Revolution wird voraussichtlich im kommenden Jahr für PC, XBox One und die PlayStation 4 im Handel erscheinen.


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