Anfang der Woche kündigte der deutsche Entwickler Crytek mit Homefront: The Revolution eine Fortsetzung des im Jahre 2011 von Kaos Studios entwickelten Ego-Shooters Homefront an, die im kommenden Jahr für PC, Mac, Linux und Next-Gen-Konsolen erscheinen wird. Auf eine Umsetzung für Xbox 360 und die PlayStation 3 haben die Macher offenbar bewusst verzichtet.

Das hat Fasahat Salim, Game Designer bei Crytek UK, in einem aktuellen Interview mit dem offiziellen Xbox-Magazin verraten. Mit diesem Schritt wollte das Team die Entwicklungszeit für den Titel verkürzen und die Qualität der Umsetzungen auf anderen Plattformen weiter steigern.

„Wir befinden uns zwar immer noch in einem frühen Lebenszyklus der neuen Konsolen, aber wir wollten einfach versuchen, es auf die Plattformen zu bringen, auf denen wir unserem Gefühl nach die beste Spielerfahrung liefern können“, erklärte Salim.

„Die Vielzahl an Dingen, die in diesem Spiel passieren, die Ausmaße und die ganzen verschiedenen Systeme, die im Hintergrund laufen, all diese Dinge auch noch bei stabilen 30 Frames pro Sekunde zu bieten … es wäre auf den alten Konsolen möglich gewesen, aber es würde sehr viel mehr Arbeit und mehr Schwierigkeiten bedeuten. Und es hätte uns vermutlich nur bei der Arbeit an der Next-Gen-Umsetzung ausgebremst“, so der Macher.


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