Fasahat Salil, der beim Entwicklerstudio Crytek UK als Game Designer seine Brötchen verdient, hat in diesen Tagen, kurz nach der Ankündigung von Homefront: The Revolution, viel zu tun und liefert uns in diversen Interviews fleißig neue Infos und Details zum vielversprechenden Ego-Shooter. In einem der Interviews hat er sich nun auch zum Open-World-Konzept des Spiels geäußert.

In einem Gespräch mit dem Online-Portal Joystiq verriet der Macher, dass der Titel zu Beginn, als man noch mit dem damaligen Publisher THQ zusammenarbeitete, noch ziemlich linear war.

Als man nach der Pleite von THQ im Rahmen des Ausverkaufs von Marken und Assets die Rechte an der Franchise erwarb, nutzte das Studio auch gleich die Gelegenheit, um aus dem Titel mehr zu machen. Nachdem man die Idee dazu hatte, sich auf den Guerillakrieg zu konzentrieren, entschloss sich das Team dazu, das Spiel in einer offenen Welt anzusiedeln.

Laut Salil handelt es sich dabei nicht um irgendeine offene Spielwelt, sondern um eine, die sich weiterentwickelt und auf die Aktionen des Spielers nicht nur mit einer Veränderung der Umwelt, sondern auch der dort lebenden NSCs reagiert.

Zwar waren die Entwickler etwas darüber besorgt, was nach dem Ende des Publishers mit der ganzen bereits investierten Arbeit geschieht, als man jedoch erfuhr, dass Crytek die gesamte IP erwerben will, sah man plötzlich Möglichkeiten, die weit über das hinausgingen, was das Team ursprünglich für den Titel geplant hatte. Im kommenden Jahr werden wir uns selbst von dem Ergebnis überzeugen können.


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