Hellblade: Wie das Hack ’n‘ Slash-Spiel finanziert werden soll

Wie die Mannen von Ninja Theory bereits in der Vergangenheit mehrmals betont haben, wird es sich bei dem kommenden “Hack and Slash”-Titel Hellblade nicht um einen AAA-Titel vom Schlage eines DMC Devil May Cry handeln. Stattdessen wollen die Macher das Spiel mit einem Team von 13 Personen und einem kleinen Budget realisieren. Im neuen Entwicklertagebuch “Business of Creation” sprechen die Entwickler erstmals über die Finanzierung des Spiels.

Wie Dominic Matthews, Product Development bei Ninja Theory gleich zu Beginn erklärt, strebt man mit Hellblade die goldene Mitte zwischen einer Indie- und einer AAA-Produktion an, die es dem Team erlaubt, gewisse kreative Risiken bei der Erschaffung des Spiels einzugehen und eine kleinere Zielgruppe anzusprechen, ohne dabei jedoch auf eine hohe Qualität zu verzichten.

Im Verlauf des Videos verrät Matthews, dass rund 200.000 bis 300.000 Exemplare des Spiels über die weltweiten Ladentheken wandern müssen, um die Entwicklungskosten wieder einzuspielen. Ob das Vorhaben gelingt und man mit Hellblade einen finanziellen Erfolg landen kann, wird die Zukunft zeigen.

Wann es soweit sein wird, ist allerdings bisher noch nicht bekannt, da sich das Projekt aktuell noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase befindet. Sobald das Studio diesbezüglich jedoch etwas Konkretes verkündet, werden wir dich darüber informieren. Das besagte Entwicklertagebuch kannst du dir an dieser Stelle bei uns zu Gemüte führen. Viel Spaß!


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