Mit Heavenly Sword, Enslaved: Odyssey to the West und DMC: Devil May Cry hat das Team von Ninja Theory in der Vergangenheit bereits den einen oder anderen AAA-Titel abgeliefert. Wie der Studio Product Development Manager Dominic Matthews jedoch in einem Interview in der aktuellen Printausgabe des britischen Videospiele-Magazins gamesTM (via Gamefront) erklärte, wird es sich bei Hellblade nicht um eine Triple-A-Produktion handeln.

Dafür erfüllt es laut Matthews einfach nicht die Anforderungen, die ein großer Action-Titel von heute erfüllen müsste, um die Bezeichnung AAA-Spiel zu verdienen und einen Preis von 70 Euro zu rechtfertigen. Vielmehr handelt es sich bei dem Spiel um eine sehr gebündelte Spielerfahrung, die mit Fans und Unterstützern im Hinterkopf entstehe.

Eine solche Vorgehensweise sei bei einem großen Triple-A-Projekt einfach nicht möglich, da solche kostspieligen Produktionen darauf abzielen, eine möglichst breite Masse an Spielern anzusprechen, um die Entwicklungskosten am Ende rechtfertigen zu können.

Hellblade wird also eher ein kleiner feiner Titel für echte Ninja Theory-Fans werden. Wie Matthews jedoch bereits im Rahmen der diesjährigen Eurogamer Expo verriet, will man trotz des kleinen Teams und des eher überschaubaren Budgets keine Abstriche machen und die bisher erreichten Grenzen der Qualität sogar noch übertreffen.


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