Hearthstone - GnimshGnimsh ist in der Hearthstone-Szene kein Unbekannter und war zuletzt u.a. mit Team Dogehouse bei der ESGN Hearthstone Fight Night vertreten. In einem Interview sprach er nun u.a. über den aktuellen Beta-Patch 4458, dessen Auswirkungen auf das Metagame und das Thema Hearthstone im eSport.

Gnimsh über Patch 4458

Zur Sprache kam im Interview u.a. auch noch einmal der letzte große Beta-Patch, der am 16.01.2014 online ging und Nerfs für einige vielgespielte Karten beinhaltete. Laut Gnimsh war dieses Update in der Tat nötig. Zwar sei das Metagame nicht schlecht gewesen, allerdings habe es einige Karten gegeben, die es verzerrt und die Deck-Building-Optionen limitiert hätten.

Der beste Nerf war seiner Meinung nach der für Pyroschlag, aber auch die Änderung beim Blutwichtel begrüßt er. „Insgesamt denke ich, dass Blizzard großartige Entscheidungen getroffen hat und das aktuelle Metagame sehr viel gesünder ist als zuvor“, so Gnimsh.

Hearthstone im eSport

Ein weiteres großes Thema während des Interviews war der eSport-Bereich und hier insbesondere der Zufallsfaktor bei einigen Karten. Darauf angesprochen, dass manche Turnierorganisatoren der Meinung sind, Hearthstone sei zu zufällig, was z.B. durch Best of 5+ Matches ausgeglichen werden müsse, erklärte Gnimsh, dass Kartenspiele immer einen gewissen Zufallsfaktor hätten, um die Spannung zu erhöhen und das Spielerfeld auszugleichen.

Man könne nicht immer gewinnen, aber die Top-Spieler würden ihren Weg finden und häufiger gewinnen als ein durchschnittlicher Spieler. Man könne den Zufallsfaktor durch Übung, Erfahrung, Können und die richtige Deck-Wahl begrenzen.

Abschließend hat Gnimsh dann u.a. auch noch verraten, dass er sich als 10. Klasse den Todesritter wünscht, Erdschock für die gewöhnliche Karte mit dem meisten Potential hält und Al’Akir der Windlord seiner Meinung die am häufigsten unterschätzte legendäre Karte ist – die aber glücklicherweise derzeit viel gespielt werde.

Das gesamte Interview mit Gnimsh kannst du bei GosuGamers lesen!


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