GW2 - Ätherklingen 01Die Lebendige Geschichte ist bei Guild Wars 2 aktuell ein großes Thema. Alle zwei Wochen geht derzeit ein neues Content-Update online, im Rahmen dessen die Story weitergeführt wird. In einem Interview ging Game Director Colin Johanson nun u.a. noch einmal genauer auf ArenaNets Zukunftspläne für dieses Feature ein.

Zukunft der Lebendigen Geschichte

Eines der Ziele der Entwickler ist es laut Johanson, die persönliche Charaktergeschichte stärker mit der Lebendigen Geschichte zu vermischen und diese so zu einem noch größeren Erlebnis zu machen.

Zudem bestätigte der Game Director, dass die Lebendige Geschichte-Updates in der ersten Jahreshälfte klar eine Nebengeschichte erzählt hätten, während die aktuellen Geschehnisse Teil einer sehr viel größeren Story seien. Deutlicher herauskristallisieren werde sich diese im Laufe der nächsten Monate.

Dauerhafte Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung der Geschichte im Spiel wird beispielsweise die aktuell stattfindende Wahl haben, bei der Ellen Kiel und Evon Schlitzklinge gegeneinander antreten. Der Gewinner erhält den freien Platz im Kapitänsrat von Löwenstein und kann beispielsweise aktiv darüber mitbestimmen, ob die Stadt in Kriegen mitmischt oder Friedensabkommen schließt.

Auch neue Gebiete und weitere Drachen sind laut Johanson in der Zukunft sehr gut möglich. Allerdings stelle sich dem Team dabei immer die Frage, ob diese zeitlich gesehen Sinn machen würden und sich mit den anderen Projekten, die sonst noch bei GW2 verfolgt werden, vereinbaren lassen.

Überarbeitung der Verliese und neue Rüstungen

Neben der Fortführung der Lebendigen Geschichte haben die Entwickler zudem geplant, sich neben neuen Dungeons auch alle im Spiel bereits vorhandenen Verliese noch einmal vorzunehmen und diese spannender, herausfordernder und belohnender zu gestalten.

Außerdem verriet Johanson im Rahmen des Interviews, dass das Art-Team derzeit damit beschäftigt sei, neue Kleidung und Rüstung zu kreieren. Dabei betonte er auch, dass man sich aktuell darauf konzentriere, die neuen Teile rassenunspezifisch zu gestalten. Rassenspezifischere Rüstung wolle man für die Zukunft nicht komplett ausschließen, allerdings werde diese sehr viel seltener sein als die normale Rüstung, die zu allen Völkern passe.

Abschließend erklärte Johanson zudem, dass das Team bereits einige neue Gilden-Features in der Pipeline habe. Zunächst wolle man jedoch einige große Baustellen beenden, um das Kern-Spiel auf den Stand zu bringen, auf dem man es gerne hätte. Sei das geschafft, werde man sich der nächsten Feature-Runde zuwenden, wozu auch viele Gilden-relevante Dinge gehören würden.

Das komplette Interview mit Colin Johanson kannst du bei USgamer lesen!


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