Das Endgame in Guild Wars 2Stufe 80 und dann? Was hat das Endgame von Guild Wars 2 zu bieten? In einem neuen Beitrag geht Quality Assurance Manager Mike Zadorojny auf diese Fragen ein und erläutert darin u.a., dass das Endgame von Guild Wars 2 nichts sein solle, was Spieler erst nach hunderten von Spielstunden erleben können.

In seinem Beitrag erklärt Mike Z, man habe bei der Entwicklung von Guild Wars 2 das Ziel gehabt, ein bei vielen MMOs auftretendes Problem zu vermeiden: Spieler sollen sich nicht zuerst durch langweilige, wiedergekehrende Inhalte wühlen müssen, um zwischendurch an Stellen zu gelangen, die wirklich Spaß machen.

Dieselben Ansätze habe man auch beim Design des Endgames entworfen. Man habe nicht gewollt, dass Spieler das Endgame erst nach vielen hundert Stunden erleben können. „Wir wollten es vielmehr zu etwas machen, das die Spieler Schritt für Schritt erleben, etwas, das sich über die gesamte Welt von Tyria erstreckt“, so der Quality Assurance Manager. Daher habe man Spielelemente, die man normalerweise mit dem sogenannten Endgame assoziiere, in jede Stufe und bei jeder passenden Gelegenheit eingeführt.

Bereits vom ersten Abenteuer an würden Spieler an großangelegten Begegnungen mit Bossen teilnehmen, um ihnen einen Vorgeschmack auf diese Kämpfen zu bieten. Man habe aber natürlich auch für die Zeit nach Erreichen der Maximalstufe spannende Herausforderungen geschaffen, habe Spieler hier jedoch nicht dazu zwingen wollen, einen völlig neuen Bereich meistern zu müssen.

Im Spiel gehe es darum, sich mit Freunden und Unbekannten zusammenzuschließen und große Dinge zu vollbringen. Für Fans von strukturierten und schwierigen Inhalten habe man den Erkundungsmodus in den acht Verliesen entwickelt und Spieler, die großangelegte Begegnungen mögen, würden verstreut über die ganze Welt riesige Bosse erwarten. Jedoch sei das Endgame nicht auf diese gezielten Begegnungen und Monster beschränkt. „Es gibt etliche Wege und eine Vielzahl verschiedener Inhalte für Spieler aller Art“, so Mike Z.

Für Crafting-Fans gebe es legendäre Waffen, die durch die Mystische Schmiede erschaffen werden können und ergebnisorientierte Spieler hätten durch das Konzept des „Weltabschlusses“ die Motivation, alles auf der Karte zu entdecken. Hier sorge das Stufenanpassungssystem dafür, dass auch niedrigstufige Gebiete nach wie vor interessant seien. Die unterschiedlichen Verästelungen der persönlichen Geschichte biete zudem einen hohen Wiederspielwert.

Wie ihr seht, haben wir das Konzept des „Endgames“ über das traditionelle Modell hinaus entwickelt und es in alle Stufen des Spiels einfließen lassen, dabei aber gleichzeitig für genug Abwechslung gesorgt, um Spieler mit den verschiedensten Interessen zu fesseln.

Den kompletten Beitrag von Mike Z kannst du auf der offiziellen GW2-Webseite lesen!


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