Auf den aktuellen Konsolen hat sich Grand Theft Auto 5 binnen weniger Tage nach dem Release zum absoluten Hit aufgeschwungen. Da Sony und Microsoft bereits im November ihre Next Generation-Konsolen auf den Markt werfen, liegt die Vermutung einer Umsetzung für Xbox One und PlayStation 4 nahe. Diese sollen definitiv im Laufe des kommenden Jahres folgen. Davon ist zumindest der Robert W. Baird-Analyst Colin Sebastian fest überzeugt.

Die Gerüchteküche brodelt schon seit Monaten, auf eine Bestätigung seitens der Entwickler warten die Fans allerdings bisher vergebens. Laut Sebastian wird es im nächsten Jahr aber definitiv passieren, da Rockstar nach Aussage des Analysten ihre Franchise weiter etablieren und den Wert der Marke steigern möchte. Woher er das weiß, wollte Sebastian allerdings nicht rausrücken. Stattdessen machte er auf die aktuellsten Verkaufszahlen des Spiels aufmerksam.

Diese sind in der Tat bemerkenswert und bringen selbst hochkarätige Konkurrenz wie Call of Duty: Black Ops 2 ins Schwitzen. Ob man angesichts solcher Verkaufszahlen ein Analyst sein muss, um vorherzusehen, dass Rockstar Games auch andere Plattformen bedienen wird, sei dahin gestellt. Feststeht, egal wann Grand Theft Auto 5 andere Plattformen erreicht, die Spieler werden es den Machern aus den Händen reißen.

Update: In einem Interview mit der britische Tageszeitung The Guardian ging Rockstars Dan Houser auf die Frage ein, ob Rockstar Games an dem technologischen Fortschritt der Konsole interessiert sei und sich schon Gedanken machen würde, wie ein GTA 6 auf der PlayStation 4 aussehen könnte:

“Natürlich sind wir interessiert. Aber nein, nicht im Hinblick auf GTA, weil wir stets nur an dem jeweils aktuellen Spiel arbeiten. Wir betrachten die Technologie aus einer eher praktischeren Perspektive: Was wird für welches Spiel bereit sein, an dem wir in der Zukunft arbeiten? Wir haben kein weiteres GTA in der Entwicklung und wir arbeiten nicht an drei Spiele-Umsetzungen zur gleichen Zeit. Das wäre unglaublich niederschmetternd. In Bezug auf GTA lautet die Antwort also nein“, so der Macher.


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