Nachdem das Open-World Action-Adventure Grand Theft Auto 5 bereits im September dieses Jahres von der Menschenrechtsorganisation “Freedom from Torture” aufgrund der im Spiel enthaltenen Folterszenen scharf kritisiert wurde, rufen die Inhalte des Spiels nun auch die Tierschützer auf den Plan, die den Entwicklern vorwerfen, die Tötung von Tieren zu verharmlosen.

So ist die Tierschutzorganisation “In Defense of Animals” der Meinung, dass Spieler, die virtuell Tiere ermorden auch im realen Leben dazu neigen würden, Gewalt gegen echte Tiere auszuüben.

„Gute Eltern erklären ihren Kindern, dass man keine Tiere verletzen darf. Warum also hat Rockstar Games eine neue Version von Grand Theft Auto veröffentlicht, die das Überfahren und das Enthaupten von Tieren und andere Akte der Grausamkeit sinnlos fördert?“ heißt es in dem Artikel.

Die Tierschützer haben daher eine Petition ins Leben gerufen und rufen zu einem Boykott des Spiels auf. Bisher wurden insgesamt rund 87.000 Unterschriften gesammelt.


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Kommentare zu "GTA 5: Tierschutzorganisation fordert zum Boykott des Action-Blockbusters auf"

Das Spiel ist immernoch ab 18. Wenn Eltern ihren Kindern dieses Spiel kaufen, sind immernoch diese daran schuld, wenn diese dann zu Tierquälerei neigen und nicht Rockstar.

So sieht es mal aus KINDER sollten dieses Spiel gar nicht in die Hände bekommen, aber naja Hauptsache die Tier sind dann geschützt. O.o
Aber ich muss jetzt mal ehrlich fragen, da gibt es Tiere in dem Spiel? Entweder habe ich darauf nie geachtet oder es gibt gar keine. Zumindest keine mit denen man interagieren kann.

Naja, es gibt Kühe mit denen man alles machen kann.