Im Rahmen der BMO Capital Conference sprach der Take-Two Präsident Karl Slatoff über das Thema Videospielverfilmungen und verriet dabei, weshalb Rockstar Games’ erfolgreichste Franchise Grand Theft Auto bis heute nicht als Film auf der großen Leinwand erschienen ist. Laut Slatoff spreche im Prinzip nichts dagegen, doch man müsste vorher die Risiken minimieren.

Einer Verfilmung der Grand Theft Auto-Reihe steht man bei bei dem verantwortlichen Publisher Take-Two nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber. Das Unternehmen möchte jedoch zuerst die Risiken abwägen, die mit einer Filmumsetzung verbunden sind.

„Wenn man in einen Film investiert – und mit Filmen kann man viel Geld verdienen – muss man als Lizenzinhaber darauf achten, wie hoch die Erfolgsquote ist und was der Film leisten muss, um einen substantiellen Gewinn zu erzielen, der das Risiko rechtfertigt”, wird Slatoff von dem Online-Portal Gamespot zitiert.

“Wenn der Film also schlecht wird, dann hat es auch negative Folgen für die Franchise, nicht wahr? Deshalb muss man immer die richtige Balance finden. Aber natürlich behalten wir die Anfragen im Blick. Es ist also etwas, das wir derzeit abwägen, aber nochmal: Aktuell hat es für uns keine Priorität”, so der Macher.


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