Grand Theft Auto 5 - Franklin Bike Chase

GTA 5: Experten rechnen mit 18 Millionen verkauften Exemplaren im ersten Jahr

Bereits im Februar äußerte sich Stern Agee-Analyst Arvind Bhatia zu den möglichen Verkaufszahlen des kommenden Open-World-Blockbusters Grand Theft Auto 5. Rund 18 Millionen Mal wird sich das Spiel im ersten Jahr laut Bhatia verkaufen. Diese Ansicht scheint offenbar auch das Finanzdienstleistungsunternehmen The Cowen Group zu vertreten, welches ähnliche Zahlen erwartet.

Experten rechnen mit starken Verkaufszahlen

Wie Eurogamer berichtet, scheinen sich die Finanzexperten und Analysten der besagten Unternehmen über den Erfolg von Grand Theft Auto 5 bereits einig zu sein. Und nicht nur das! Beide scheinen offenbar auch die gleichen Zahlen im Kopf zu haben. Rund 18 Millionen Mal soll sich das Abenteuer um Michael, Franklin und Trevor im ersten Jahr verkaufen.

Wie Strauss Zelnick, seines Zeichens Chief Executive Officer bei Publisher Take Two Interactive, jüngst während der Cowen and Company’s 41st Annual Technology, Media & Telecom Conference verriet, sieht es bei den Vorbestellungen für den Action-Titel wirklich sehr gut aus. Die Einschätzungen der Experten scheinen also nicht unrealistisch zu sein, zumal sich bereits der erfolgreiche Vorgänger mehr als 24 Millionen Mal verkaufte.

Take-Two äußert sich zum Thema Gebrauchtspiele

Auf das Thema Gebrauchtspiele und Microsofts mögliche Pläne, eine Gebühr auf der Xbox One einzuführen, um den Gebrauchtspielemarkt einzudämmen, angesprochen, antwortete Zelnick, dass eine solche Gebühr möglicherweise eine profitable Einnahmequelle darstellen würde, jedoch negative Folgen für Gebrauchtspielehändler wie GameStop haben könnte.

Laut einem Bericht der Cowen Group werden rund die Hälfte der neuen Spiele für die Xbox 360 und die PlayStation 3 in den USA über GameStop verkauft. Sollte also die Handelskette aufgrund der Gebühren für Gebrauchtspiele straucheln, dürfte sich das auch negativ auf die Verkaufszahlen bei neuen Spielen auswirken.

Ob Microsoft die Gebühren einführen wird, ist nach wie vor nicht bekannt. Aktuell grübelt man intern noch über eine passende Lösung für die Xbox One und will sich noch vor der anstehenden Electronic Entertainment Expo (E3) mit konkreten Details an die Verbraucher wenden.

Aufgrund der negativen Reaktionen nach der Ankündigung der Gebühren von Microsoft, hat sich der Konkurrent Sony gerüchteweise gegen eine eigene Lösung für die PlayStation 4 entschieden.