Neverwinter - Gründe warum du es spielen solltest

Am 20.06.2013 feierte das Free2Play-MMO Neverwinter sein offizielles Release. Du hast dir das Spiel bisher noch nicht angeschaut? 5 Gründe, warum du das unbedingt nachholen solltest, findest du hier!

Neverwinter hat jede Menge zu bieten. Doch welche der Features heben das Spiel von anderen ab? Warum lohnt es sich wirklich, Neverwinter zu spielen? Genau das wollten wir im Rahmen unserer Gründerpakete-Verlosung im vergangenen Monat wissen.

#1 – Die Foundry

Ganz vorne mit dabei und eines der beliebtesten Features bei Neverwinter ist die Foundry. Das Tool ermöglicht es dir, eigene Quests zu erschaffen, die deine Mitspieler dann ebenfalls spielen und bewerten können.

Und das sagt unsere Community zur Foundry:

  • „Am besten gefällt mir das Foundry System. Hat meine mal keine Lust auf die Hauptquest, findet man hier Abwechslung und neue Inhalte.“ — @Nephariah
  • „Das bringt dem Spiel eine Menge Abwechslung und Langzeitmotivation. Vorallem kann man dabei seiner Kreativität so schön freien Lauf lassen.“ — @Weird
  • „Das hält das Spiel spannend, da immer wieder neue Quests erscheinen und man sich wenig bis keine Sorgen um neuen Spieleinhalte machen muss.“ — @Kryter
  • „Spieler können Ihre eigenen Missionen/Geschichten/Abenteuer designen/erstellen/ersinnen, die dann alle anderen Spieler (lvl-unabhängig) spielen können. Und das beste: Es lohnt sich immer! Sehr liebevoll gestalltete Quests die durchaus mit den Haupt-Quests mithalten können. Es wird nie langweililg, weil sich die Gegner an das Spieler-Lvl anpassen und so erlangt man auch immer gute Erfahrungspunkte!“ — @RacerFreak

#2 – Das Action-Kampfsystem

Das Kampfsystem von Neverwinter ist vor allem eins: Direkt und Action-basiert! Gegner durch ein einfaches Drücken der Tab-Taste auszuwählen ist hier nicht möglich. Vielmehr gilt es, diese mit dem Fadenkreuz ins Visier zu nehmen. Darüberhinaus gibt es keine Auto-Attacke, sodass jeder Angriff aktiv ausgeführt werden muss.

Dieses System kommt auch bei den Spielern gut an:

  • „Anstatt dich Stundenlang durch Fertigkeiten zu lesen um zu verstehen, wann du einen einfachen Schlag ausführen kannst, wurde dies einfach aufs Mausklicken verlegt. Zusammen mit der freien Beweglichkeit im Kampf kann man Gegner auch wirklich ausweichen und ist nicht zu sehr an die rundenbasierte Regelung gebunden. Dies macht jedes neue Aufeinandertreffen immer wieder aufs neue Spannend und besonders wichtig: Abwechslungsreich.“ — @Malekhia
  • „Und natürlich das Kampfsystem, das im Gegensatz zu dem in anderen MMOS schon ordentlich Können erfordert und nicht einfach nur dummes skillspammen ist.“ — @Silvie
  • „Mit einer mischung aus 2 at-wills 3 encounter, 2 daily und einer Klassenspezifischen Fähigkeit ist das Kampfsystem sehr actiongesteuert, aber trotzdem einfach zu beherschen, also kein 100 Makro Programmieren sondern strategie positionierung und timing führen zum Sieg.“ — @DrEXON
  • „Das Kampfsystem gefällt mir am besten. Diablo in 3D. Das Set aus ein paar Skills ist einfach, übersichtlich und Action-lastig. Je nach Kombination der variantenreichen Skills werden dabei auch ganz unterschiedliche Spielweisen möglich. Endlich sind die Zeiten vorbei, in denen die Hälfte des Bildschirms mit Leisten zugepflastert wurden und von der Spielwelt nichts mehr zu sehen ist.“ — @Amon

#3 – Die Gewölbe (Dungeons)

Wie in den meisten MMOs dürfen natürlich auch die klassischen Gruppen-Dungeons in Neverwinter nicht fehlen. Im Spiel heißen diese Gewölbe, in denen dich wiederum jede Menge spannende Bosskämpfe erwarten. Viel Spaß beim Taktiken austüfteln! 🙂

  • „Am besten an Neverwinter finde ich persönlich, das man wenn man in ein Dungeon geht wirklich ein Team brauch, auf welches man sich verlassen kann. Generell sind die Dungeons die beste Möglichkeit Teams und auch eventuelle Freunde zu finden, da man dort direkt sehen kann, wer so ein gameplay besitzt, wie man selbst.“ — @Nekromane
  • „Mir gefällt einfach das Dungeonsystem, besonders für Stufe 60, da es nie langweilig sondern immer fordernd ist und man unglaublich viel erreichen kann, wenn man mit seinen Freunden gut kooperiert.“ — @Keimag
  • „Die Dungeons sind auch super gemacht und wenn man ne halbwegs gute Gruppe hat meistens auch gut zu meistern auch für Anfänger die noch nie/selten ein MMO gespielt haben.“ — @Papilio24
  • „Am besten gefallen mir die Epischen Dungeon, jeder Boss ist unterschiedlich und erfordert ein gewisses Können. Es ist besonders reizvoll verschiedene Taktiken für die Fights herrauszufinden und anzuwenden um sich sein Gear zu sichern.“ — @SummerJoke

#4 – Aktive Community und guter Support

Neben überzeugenden Spiel-Features spielt auch die Community und der Support bzw. die Informationspolitik seitens der Entwickler eine wesentliche Rolle für ein schönes Spiel-Erlebnis. Dieser Punkt kommt bei Neverwinter nicht zu kurz, im Gegenteil:

  • „Ich finde es total genial wie mit der Community umgegangen wird. Man hat wirklich direkt das Gefühl irgendwo einer großen Familie.“ — @Evodesignz
  • „Außerdem finde ich die Arbeit des Community-Teams unglaublich gut. Ich fühle mich immer top informiert und merke wie viel den Entwicklern daran liegt das Spiel immer besser zu machen (der Livestream ist übrigens auch total unterhaltsam)“ — @Astralid
  • „Die Patch und Informationswirtschaft bei Perfect World grade durch Norman & Nadine in der deutschen Community ist super, ich freue mich schon auf neuen Content und Klassen/Rassen.“ — @Vynnquee
  • „Was meiner Meinung nach das Beste an NW ist: Die jetzt schon große und sehr positive Community! Erst durch sie werden die einzelnen Spielelemente wie Dungeons, PvP, Foundry etc. immer wieder auf’s Neue zu einer Herausforderung und einem Abenteuer, das man wohl auf diese klasse Art und Weise so schnell kein zweites Mal geboten kriegt.“ — @Kaydara
  • „Eine unglaublich aktive Community und auch ein sehr starkes eingehen auf das Feedback der Spieler.“ — @conzero101

#5 – Faires Free2Play-Modell

Du bist schon fast überzeugt davon, dass du dir Neverwinter anschauen solltest? Dann kommt hier noch das letzte Argument, nach dem es eigentlich keinen Widerspruch mehr geben sollte: Neverwinter ist Free2Play und kann daher völlig kostenlos heruntergeladen und gespielt werden.

Wie in fast allen Free2Play-Spielen kann natürlich auch bei Neverwinter Echtgeld investiert werden. Damit lässt sich die InGame-Währung Zen erwerben. Erhältlich ist diese jedoch auch gegen Astraldiamanten, die wiederum erspielt werden können. Und das sagt unsere Community dazu:

  • „Alles was es über den Cash-Shop zu kaufen gibt, kann ich mir Ingame erarbeiten (dauert halt ewig) – zur not kann ich aber auch Zen kaufen.“ — @Scaah
  • „Außerdem finde ich das F2P-Model recht fair. Habe nun bis Lvl 60 gespielt und bin niemals aufdringlich genervt worden, jetzt endlich Geld auszugeben.“ — @Hurri
  • „Man kann wirklich (zumindest bis zu meinem Lvl (zurzeit 28, Trickser-Schurke) alles erreichen ohne einen echten cent bezahlen zu müssen. Sondergegenstände die man bei anderen Spielen normalerweiße nur gegen Echt-Geld erhält, wie z.B. Reittiere, besondere Begleiter, ultra-Waffen usw., kann man bei Neverwinter auch ohne Echt-Geld erlangen. Entweder mit Gold, Astraldiamanten, oder den Celestrischen/Feurigen Münzen. Das find ich SEHR GUT!!!“ — @RacerFreak

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Kommentare zu "Neverwinter: 5 Gründe, warum du dir das Free2Play-MMO auf jeden Fall anschauen solltest"

Ja das F2P Modell… auf den ersten Blick sieht das aus als ob ein das Spiel ausnehmen will. Aber gerade auf den zweiten Blick fällt ein auf das man alle Sachen die es im Shop gibt von der Art her auch im Spiel findet. Als das man auch alles aus dem Echtgeld-Shop für ingame Diamanten kaufen kann.
Aber ja der erste Blick in den Itemshop ist sicherlich nicht der Beste.