James Conway, Senior Game Designer bei Codemasters, hat auf dem offiziellen Blog des Unternehmens über das Schadensmodell der kommenden Renn-Simulation GRID: Autosport gesprochen. Wie der Macher dabei verriet, wird sich der Schaden nicht nur auf das Äußere der Fahrzeuge beschränken, sondern auch entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten haben.

So sollen die mechanische Bauteile je nach Fahrstil des Spielers schneller oder langsamer verschleißen und so die Leistung der Edelkarossen beeinträchtigen. Wer zu oft im falschen Moment schaltet, wird im Verlauf des Spiels zunehmend Schäden am Getriebe verursachen. Ähnliches gilt auch für die Bremsen. Wer wiederholt bei hoher Geschwindigkeit spät in die Eisen geht, sorgt auch hier dafür, dass die Wirkung mit der Zeit nachlässt.

Zusammenstöße mit anderen Fahrzeugen oder Kollisionen mit der Umgebung können ebenfalls das Verhalten des Fahrzeugs negativ beeinflussen. So sorgen die Schäden an den Rädern beispielsweise dafür, dass die Lenkung stark verzieht. Zu starke Schäden können gar zu einer Reifenpanne führen.

Bei dem Motor können verschiedene Arten von Schäden entstehen. Trifft es beispielsweise den Kühler, kann sich der Motor überhitzen, erwischt es den Turbo, das Auspuffsystem oder den Motor selbst, muss man mit Leistungsverlust rechnen. Auch Schäden an der Aufhängung sollen sich spürbar auf das Verhalten des Fahrzeugs auf der Straße auswirken. Den kompletten Artikel kannst du dir auf dem Codemasters-Blog durchlesen.


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