Vor wenigen Stunden kündigte Codemasters mit GRID: Autosport den dritten Ableger seiner bekannten Rennserie an. Während PC-Fans und Besitzer der beiden Current-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft sich über den baldigen Release im Juni freuen dürfen, war von einer Umsetzung für die Next-Gen-Geräte keine Rede. Community Manager Ben Walke erklärt, warum.

In einem Gespräch mit dem Online-Portal Video Gamer sagte Walke: “Erstens wollen wir wirklich, dass unser erster Next-Gen-Titel etwas wirklich Großartiges wird. Wir wollen uns nicht beeilen müssen und dann nur eine Handvoll Strecken integrieren. Wir haben 22 Orte in Autosport, der Großteil von ihnen sind Pisten aus der realen Welt. Würden es all diese Strecken ins Spiel schaffen, wenn wir auch Next-Gen-Plattformen unterstützt hätten? Unwahrscheinlich.“

“Zweitens arbeiten wir derzeit an unserer Next-Gen-Technologie, deshalb sind wir noch nicht ganz bereit. Und nochmal, wir wollen nichts überstürzen. Drittens, nach GRID 2 mussten wir etwas beweisen, wir wollten die alte Generation sozusagen mit einem Knall verlassen”, sagte Walke.

Wie der Community Manager anschließend versicherte, wird ein GIRD für die Next Gen Konsolen zum richtigen Zeitpunkt kommen. “Wir werden es nicht überstürzen und ein Spiel veröffentlichen, das nur mit 720p und 30 FPS läuft oder so ähnlich. Next-Gen muss für uns aussehen und sich auch anfühlen wie Next-Gen”.


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