Wie bereits bekannt ist, werkelt man bei Codemasters aktuell an der Renn-Simulation GRID: Autosport, die bereits im kommenden Monat für PC und Konsolen erscheinen wird. In einem aktuellen Interview versprach der Produzent Toby Evan-Jones, dass die Cockpit-Perspektive zurückkehren würde und erklärte auch, weshalb man im Vorgänger GRID 2 auf diese verzichten musste.

Einer der großen Kritikpunkte an GRID 2 war die fehlende Möglichkeit, die Rennen im Spiel aus der Perspektive des Piloten zu absolvieren. Die beliebte Innenansicht wurde bei dem Vorgänger komplett ausgelassen. In GRID: Autosport feiert die Cockpit-Perspektive nun ihr Comeback. In einem Gespräch mit dem Online-Portal VG 24/7 erklärte Jones, weshalb man damals auf diese verzichten musste.

„Für GRID 2 hatten wir eine klare Vorstellung davon, was wir weiter voranbringen und verbessern wollten und das hatte vor allem etwas mit der Track-Streaming-Technologie zu tun, welche die Strecken in Echtzeit streamt, während man fährt, was bedeutet, dass nicht alles im Speicher abgelegt werden muss. Das erlaubte uns, längere Strecken und detailliertere Texturen zu verwenden, aber wir brauchten mehr Rechenleistung, um das zu tun, was bedeutete, dass wir die Cockpit-Perspektive entfernen mussten“, so der Macher.

Wie er zudem versicherte, kehrt die Innenansicht in GRID: Autosport zurück. Und zwar gleich in zwei verschiedenen Varianten und ohne negative Auswirkungen für die Streaming-Technologie. Während die erste Einstellung einer traditionellen Cockpit-Ansicht entspricht, wo die Kamera auf der Augenhöhe des Piloten platziert wird, soll die zweite näher an der Windschutzscheibe sein und die Kamera dabei knapp über dem Lenkrad schweben.

Hierzulande wird GRID: Autosport bereits im kommenden Monat, am 27. Juni 2014 für PC, Xbox 360 und die PlayStation 3 im Handel erscheinen.


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