Gamescom 2013 LogDie gamescom 2013 war ein voller Erfolg und konnte bei der Anzahl der Besucher eine Steigerungsrate um 23 Prozent vermelden. Dies haben die Veranstalter der Messe jüngst offiziell bekanntgegeben. Rund 340.000 Gamer haben sich dieses Jahr wieder in Köln eingefunden, um die kommenden Titel Probe zu spielen und die neuen Next-Generation-Konsolen zu bestaunen.

Die Veranstalter der gamescom haben auch dieses Jahr keinen Grund zu klagen, war die Messe doch bis auf das letzte Ticket ausverkauft. Mit über 340.000 wird die Anzahl der Besucher im vergangenen Jahr um rund 65.000 übertroffen. Grund für diesen Andrang dürften neben den zahlreichen Ankündigungen und Fortsetzungen bereits bekannter Titel auch die beiden Konsolen Xbox One und die PlayStation 4 sein. Auch die Anzahl der Aussteller wurde mit 635 Ständen (600 im vergangenen Jahr) noch einmal übertroffen.

Laut Dr. Maximilian Schenk, dem Geschäftsführer des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware, belegte die diesjährige Messe erneut in beeindruckender Weise die stetig wachsende Relevanz von digitalen Spielen. Die Steigerung der Besucherzahlen würde zudem zeigen, dass die gamescom weltweit die relevanteste Konsumenten- und Fachbesuchermesse für Computer- und Videospiele ist. “Die auf der Messe vorgestellte neue Generation digitaler Spiele und Konsolen wird dem Markt einen deutlichen Schub geben”, so Schenk. Wir sind gespannt, ob sich der Erfolg nächstes Jahr wiederholen lässt.


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Kommentare zu "gamescom 2013: Messe stellt neuen Besucher-Rekord auf"

Das sind immer gute Zeichen, aber auch ein Problem! Man kommt selten nur noch dazu irgendwas was auf der messe angeboten wird zu testen oder zu spielen. Der eigentliche Grund warum man ja dahin fährt oder?
Das nächste ist, Köln hat ein Größen Problem, "angeblich" hat man aj die Messe nach Köln geholt weil das Gelände größer ist, wie sich aber mit jedem Jahr mehr zeigt ist dem nicht der Fall. Die Messe Platzt aus allen Nähten und da muss langsam was unternommen werden! Nicht nur weil man Gefahr läuft das Unfälle leichter passieren.