Gamescom 2013 LogWährend die Veranstalter der gamescom vor Kurzem erfreut die neuen Rekord-Besucherzahlen für die gamescom 2013 bekanntgaben, hat der Andrang in Köln nicht jedem Entwickler gefallen. So hat sich Pete Hines, seines Zeichens Vizepräsident von PR und Marketing bei Bethesda Softworks, kritisch über die zugelassene Menge an Messebesuchern geäußert. Seiner Meinung nach steigern die überfüllten Hallen unnötig das Unfallrisiko.

Insgesamt 340.000 Personen waren dieses Jahr nach Angaben der Veranstalter in Köln auf der gamescom 2013 zugegen. Ganze 65.000 mehr als noch im vergangenen Jahr. Zu viel, sagt Pete Hines von Bethesda. Wie der Macher bereits am zweiten Messetag via Nachrichtendienst Twitter anmerkte, könnten die überfüllten Hallen leicht zu einem schlimmen Unfall führen.

“Okay, ich werde es sagen: Sie lassen zu viele Leute bei der gamescom rein. Die Massen sind zu groß – auch für eine solch große Fläche. Da könnte schnell etwas Schlimmes passieren”, so Hines.

Auf die Anmerkung eines Followers hin, das kleinere Massen bedeuten würde, dass man zu vielen Leuten das Vergnügen der Veranstaltung verwehren würde, antwortete der VP: “Ich weise lediglich darauf hin, dass hier Potential für einen schlimmen Unfall herrscht, bei dem Menschen verletzt werden könnten. Nichts wäre so etwas wert.”

Was sagen unsere gamescom-Besucher? War die Messe dieses Jahr wirklich zu voll?


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Kommentare zu "gamescom 2013: “Die lassen zu viele Besucher rein” – Bethesdas Pete Hines äußert sich kritisch über die Besuchermassen"

Und ja genau so ist es auch doch, es ist jetzt schon extremst eng in den Hallen, hat man sich mal den League of Legends Stream angeschaut waren einige Durchgänge sogar immer wieder versperrt. Aber da ist die Gier nach immer weiteren Rekorden höher als die Vorsicht.

Ja das war diese Woche echt hart. Ich habe noch nei so viele Leute auf einen Haufen gesehen und um es kurz zu machen es war einfach viel zu voll. Selbst die echt breiten Durchgänge waren verstopft die Wärter mussten schon von hinten schieben damit es weiter geht.