Mit Forza Motorsport 5 hat das Entwicklerstudio Turn 10 ein solides Rennspiel zum Launch der Xbox One abgeliefert, das nur wenig Anlass zu Kritik bietet. Einer der Punkte, der den Fans der Spielreihe allerdings sauer aufstößt, sind die Mikrotransaktionen und die damit verbundenen Preise im Spiel. Nun äußerte sich Creative Director Dan Greenawalt zum Thema.

In Forza Motorsport 5 haben die Spieler auch im freien Modus keinen Zugriff auf alle Fahrzeuge und müssen weitere Autos erst über das im Spiel verdiente Geld erwerben. Bei teuren Rennboliden wollen allerdings viele Runden gefahren werden, bis das nötige Kleingeld zusammenkommt. Wer diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, hat die Möglichkeit, echtes Geld zu investieren und so zusätzliche Ingame-Credits zu kaufen. Verständlich, dass diese Methode dem einen oder anderen Fan gegen den Strich geht.

Gegenüber Shack News merkte Greenawalt an, dass einige Fahrzeuge im Spiel nun mal teurer sind, was sie eben seltener macht. Es sei ein Skill- und Strategie-basierter Wirtschaftskreislauf, wo einige Spieler pro Tag etwas mehr und andere etwas weniger Geld verdienen. Dabei wies er daraufhin, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, durch verschiedene Boni, das Einkommen durch den Drivatar, die Forza Rewards oder eben auch die selbst erstellten Inhalte, genügend Geld für neue Autos zu verdienen.

“Tatsache bleibt jedoch, dass die Wirtschaft im Spiel noch immer durch Rennen, Skill und Strategie angetrieben wird. Natürlich werden wir die Wirtschaft weiterhin über Kunden-Feedback sowie Ingame-Telemetrie im Blick behalten und wir haben die Möglichkeit, bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen”, so der Macher.

Anzeige

PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche