Dan Greenawalt, seines Zeichens Creative Director für Forza Motorsport 5 bei dem Entwicklerstudio Turn 10, hat sich vor Kurzem im Rahmen eines Interviews zum Thema Cloud-Technologie geäußert. Dabei ließ der Macher durchblicken, dass ohne die Cloud-Möglichkeit weder die 1080p-Auflösung noch die 60 Frames für den Titel möglich wären.

Auf die Frage des offiziellen Xbox-Magazins, weshalb das Rennspiel nur auf der Xbox One realisierbar sei, antwortete Greenawalt: „Vieles davon geht darauf zurück, dass es sehr leicht ist, Dinge in die Cloud auszulagern. Aber zuallererst ist es eine maßgeschneiderte Engine, weshalb diese auch nur auf der Xbox One läuft.“

Wie der Entwickler dabei durchblicken ließ, wären bereits bei dem Vorgänger auf der Xbox 360 1080p und 60 Frames möglich, da der Cloud-Service da bereits existierte, allerdings hätte man die dafür nötige Infrastruktur einrichten und zudem auf die eindrucksvolle Physik im Spiel verzichten müssen, weshalb sich das Studio letztendlich für eine 720p-Auflösung und 60 Frames entschied.

Der kommende Ableger Forza Motorsport 5 verfüge nun über eine Physik, die ohne die Cloud-Technologie selbst mit 720p problematisch umzusetzen wäre. Dank Microsofts Azure Server-Netzwerk aber ist es nun ohne Weiteres möglich und das Team könne sich mehr auf die grafischen Details des Spiels fokussieren, um die 1080p zu garantieren.

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