Firefall: Einstieg in den eSport geplantIn einem Interview mit Gamespot sprach Tony Parker, Vice President von Red 5 Studios, u.a. über Mikrotransaktionen in Firefall und darüber, was den Free2Play-Shooter von Spielen des gleichen Genres unterscheidet. Auch eine Zukunft im eSport kam dabei zur Sprache!

Parker beschreibt Firefall im Interview als „team based online action shooter“ mit großer OpenWorld und verschiedenen PvE-Elementen. Gleichzeitig erwarten dich natürlich aus FPS bekannte Game-Modes. So erwartet dich im Sunken Harbor-Mode beispielsweise das typische Team Deathmatch. Außerdem wird es in Firefall neue Game Modes geben, zu denen Parker sich aber noch nicht äußern konnte.

Wie die meisten Free2Play-Games wird sich auch Firefall über Mikrotransaktionen finanzieren. Red 5 Studios legt viel Wert darauf, dass Spieler das Free2Play-System im Spiel genießen können. Daher wird bei der Gestaltung darauf geachtet, dass die Mikrotransaktionen die Balance im Spiel nicht beeinträchtigen.

Der Action-Shooter FirefallAuf die Frage, wie sich Firefall von anderen F2P-Shootern unterscheidet, erklärt Parker, in Firefall würden die Spieler viele einzigartige Features erwarten, wie etwa die Battleframes (Ausrüstung, die eine Klasse kennzeichnet).

Außerdem sei das Unternehmen geneigt, eine große eSport-League zu betreiben, die derzeit bereits geplant werde. Zusätzlich biete Firefall viele Möglichkeiten der Team-Kooperation, eine OpenWorld und PvE. Der Einstieg in den eSport deutete sich bereits im September an, als Red 5 Studio Morgan „Rhoulette“ Romine an Bord holten, um die eSport-Abteilung zu leiten.

Auch zum Ablauf des offiziellen Launchs, der nicht wie von anderen Spielen bekannt ablaufen wird, äußerte sich Parker. Wie CEO Mark Kern bereits im August erklärte, soll Firefall durch das soziale Netzwerk der Spieler, die ihre Freunde einladen können, nach und nach erweitert werden. Laut Parker sei es deshalb schwierig zu sagen, zu welchem Zeitpunkt das offizielle Release stattfindet. Als Orientierungsdatum nennt Parker Dezember 2011.

(via)


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